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Jayk
BeitragVerfasst am: 17. März 2014 22:12    Titel:

Interessant. Ich habe mal recherchiert, da kann man ja eigentlich locker Wirkungsgrade über 90% erwarten. Ich sehe jedenfalls nicht, dass du in der Algebra und der Arithmetik etwas falsch gemacht hast. Wie du sagtest, alles SI-Einheiten, das sollte unproblematisch sein.

Ich weiß, wie so etwas auf die Nerven gehen kann. Big Laugh Ich rate dir, Douglas Adams zu lesen, wenn du deswegen nicht schlafen kannst.^^

PS: Wegen der Interpolation... Ja, geglättete Kurven sehen besser aus. Aber Interpolation ist einfach nicht die richtige Methode, geglättete Kurven zu bekommen. Origin kennt zum Beispiel die Möglichkeit, gleitende Mittelwerte zu berechnen. Dass die Kurve so eckig aussieht, ist natürlich falsch, aber es liegt nicht daran, dass zwischen den Messwerten etwas Falsches ist, sondern, dass die Messwerte falsch sind, also sucht man eine Linie, die sich geschickt "zwischen den Punkten hindurch mogelt".
maddi
BeitragVerfasst am: 17. März 2014 22:04    Titel:

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Jayk
BeitragVerfasst am: 17. März 2014 21:56    Titel:

Wie hast du denn das Trägheitsmoment berechnet? Der Wert sieht klein aus, also ist doch anzunehmen, dass dort der Fehler liegt.

PS: Ach ja, ich habe wirklich keine Peilung, welchen Wirkungsgrad so ein Elektromotor typischerweise hat. Aber es liegt, denke ich, im Erfahrungsbereich, dass so ein Teil auch warm wird.^^

PPS: Bezüglich des Bildes, das vorhin noch nicht da war: Es ist eine Unart, "Kurvenglättung" zu benutzen. Was Excel da macht, ist eine Interpolation. Was man, wenn überhaupt, machen sollte, ist eine Regression oder ein Fit (Regression = Fit ohne Fehler).
maddi
BeitragVerfasst am: 17. März 2014 21:48    Titel: Leistung aus Trägheitsmomet ermitteln

Von User gelöscht

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