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Verfasst am: 21. Apr 2014 08:52 Titel: |
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Eisen, Kobalt und Nickel.
Bei Zimmertemperatur gibt es genau drei Elemente, die magnetisierbar sind: Eisen, Kobalt und Nickel. Bringt man einen Magneten an ein unmagnetisiertes Stück dieser Metalle, so kann man das Metall magnetisieren und es wird vom Magneten angezogen. Bei tieferen Temperaturen gibt es noch ein weiteres magnetisierbares Element: Gadolinium. Dieses wird bei Temperaturen unter 16 Grad Celsius magnetisierbar. Den magnetisierbaren Zustand von Metallen bezeichnet man als Ferromagnetismus. Zusätzlich zu den ferromagnetischen Elementen gibt es auch Verbindungen, die diese Eigenschaft haben. Es gibt also eine Vielzahl magnetischer Materialien, die man je nach Verwendungszweck einsetzen kann.
Quelle:
http://www.quantenwelt.de/klassisch/kraft/magnetisch.html
| Der Witz ist m.E. der, dass die Magnetisierbrkeit (darunter versteht man normalerweise Ferromagnetismus) von Aufbau der Verbindungen abhängt, d.h. man kann chemische Verbindungen so konstruieren, dass sie ferromagnetisch werden, obwohl die reinen Elemente nicht ferromagnetisch sind (beispielsweise Chromdioxid, Ferrit MnZn, Manganarsenid, Cu2MnAl, Europium(II)-oxid).
Deshalb ist die Frage nach Fe++ nicht konkret genug. |
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