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Nachricht |
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Verfasst am: 25. Apr 2014 10:10 Titel: |
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Keine Ahnung, wie Du darauf kommst, aber mit dem, was ich geschrieben hatte, hat es ja nun nichts zu tun, oder?
Du hast doch folgendes gegeben (ich wiederhole mich...):
Und dann noch:
mit:
Das bedeutet doch, dass Du eine Gleichung aufstellen kannst:
Der Sinus ist dann 1/2, wenn sein Argument 30° oder im Bogenmaß (was wir hier brauchen:
Also hast Du letztlich die Gleichung:
Die musst Du nur noch nach lambda auflösen.
Jetzt hab ich Dir quasi die ganze Aufgabe schon gelöst... Bitte versuche trotzdem, die einzelnen Schritte nachzuvollziehen und frage konkret, wenn Du einen Einzelschritt nicht verstehst nach!
Gruß
Marco |
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| Fernanda |
Verfasst am: 25. Apr 2014 09:38 Titel: |
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Hallo Marco,
hier habe ich: C=lambda/T=x/t
dann:
lambda=x/t*T
= 4cm/T/6*T = 4cm*6=24 cm
Die Wellenlänge ist dann 24 cm.
Stimmt das?
Gruß
FC[/list][/code] |
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| as_string |
Verfasst am: 24. Apr 2014 22:14 Titel: Re: Oszillator und Wellenlänge |
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| nanda2 hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Zum Zeitpunkt t=0s erzeugt ein harmonischer Oszillator eine Querwelle, indem er durch die Ruhelage nach oben schwingt. Die Auslenkung eines in der Entfernung 4cm vom Erregerzentrum befindlichen Oszillators ist zum Zeitpunkt t=T/6 zum ersten Mal gleich der halben Amplitude. Wie groß ist die Wellenlänge der Welle?
Meine Ideen:
Sehr geehrte Damen und Herren, |
So förmlich brauchst Du bei uns nicht zu sein! Ein einfaches "Hallo" und ein "Du" genügen da völlig...
| nanda2 hat Folgendes geschrieben: | | bei dieser fragen könnte ich mich vorstellen, dass die Formel s(t)=s.sinw.t ist, da der Oszillator nach oben schwingt. |
Ja, das ist die Bewegung des Oszillator. Allerdings breitet sich dann ja eine Welle aus. Du hast also nicht nur eine Auslenkung s(t) bei x=0, sondern entlang der x-Achse (nur als Beispiel nehme ich jetzt die Ausbreitung entlang der x-Achse an) hast Du zu einem bestimmten Zeitpunkt auch unterschiedliche Auslenkungen. Die Formel dafür solltet Ihr eigentlich auch gelernt haben:
wobei die Wellengeschwindigkeit und die Wellenlänge ist.
Wenn die Auslenkung die Hälfte der Amplitude sein soll, wie groß muss dann das Argument zum Sinus sein (also das hinten in der Klammer vom Sinus). Kannst Du damit das k und das lambda dann ausrechnen?
Gruß
Marco |
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| nanda2 |
Verfasst am: 24. Apr 2014 19:10 Titel: Oszillator und Wellenlänge |
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Meine Frage: Zum Zeitpunkt t=0s erzeugt ein harmonischer Oszillator eine Querwelle, indem er durch die Ruhelage nach oben schwingt. Die Auslenkung eines in der Entfernung 4cm vom Erregerzentrum befindlichen Oszillators ist zum Zeitpunkt t=T/6 zum ersten Mal gleich der halben Amplitude. Wie groß ist die Wellenlänge der Welle?
Meine Ideen: Sehr geehrte Damen und Herren, bei dieser fragen könnte ich mich vorstellen, dass die Formel s(t)=s.sinw.t ist, da der Oszillator nach oben schwingt. Jedoch weiß ich nicht, wie man zum Endergebnis kommen kann. Auf eine Antwort würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen FC |
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