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D2
BeitragVerfasst am: 30. Apr 2014 18:11    Titel: Re: Tauchtiefe eines U-Bootes berechnen

Arthipex hat Folgendes geschrieben:

Ich arbeite zur Zeit an meiner Maturaarbeit (in Deutschland die Abitur). Diese sieht so aus, dass ich ein autonom manövrierendes U-Boot baue.

Da Drucksensoren leider ziemlich teuer sind, will ich die Tauchtiefe von zwei Metern mittels der Grösse des Drucktankes regulieren.

Jetzt gibt es aber das Problem, dass Wasser sich nicht wirklich komprimieren lässt.
Dafür aber die Luft!

Vorschlag:Kombiniere einfach Luftballon, Flasche,
http://www.youtube.com/watch?v=DfC_fQ4rQ_4

Magnet, Reedschalter
http://de.wikipedia.org/wiki/Reedschalter

mit deiner Steuerung.
Ich
BeitragVerfasst am: 30. Apr 2014 12:29    Titel:

Zitat:
Da Drucksensoren leider ziemlich teuer sind, will ich die Tauchtiefe von zwei Metern mittels der Grösse des Drucktankes regulieren.
Wenn ich dich richtig verstehe, willst du, dass das U-Boot sich ohne weiteres Zutun die richtige Tauchtiefe sucht? Da hast du in der Tat das Problem, dass Wasser nicht komprimierbar ist und es deswegen keinen Gleichgewichtszustand gibt.
Arthipex
BeitragVerfasst am: 30. Apr 2014 08:12    Titel: Tauchtiefe eines U-Bootes berechnen

Meine Frage:
Liebe Physiker

Ich arbeite zur Zeit an meiner Maturaarbeit (in Deutschland die Abitur). Diese sieht so aus, dass ich ein autonom manövrierendes U-Boot baue.

Da Drucksensoren leider ziemlich teuer sind, will ich die Tauchtiefe von zwei Metern mittels der Grösse des Drucktankes regulieren.

Könnt ihr mir helfen?

Meine Ideen:
Ich bin zwar nicht schlecht in Physik, mit dieser Frage dennoch überfordert. Ich bin mir darüber im Klaren, dass sich die "Dichte" des Bootes beim Fluten ändert. Würde sich Wasser nennenswert komprimieren lassen, müsste man die Dichte des Wassers auf zwei Metern Tiefe bestimmen und dann die des Bootes anpassen, damit es in dieser Tiefe schwebt.

Jetzt gibt es aber das Problem, dass Wasser sich nicht wirklich komprimieren lässt.

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