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| Namenloser324 |
Verfasst am: 01. Jun 2014 23:34 Titel: |
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Natürlich, denn das r im Integral bezeichnet gerade den Ort der infinitesimalen Masse dm.
Man schreibt üblicherweise dm um in dm = dichte*dV und integriert dann über das Volumen. |
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| Quadrat |
Verfasst am: 01. Jun 2014 23:04 Titel: |
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kommt dann da sowas wie
raus?
Muss ich nicht noch den Radius variieren?  |
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| Namenloser324 |
Verfasst am: 31. Mai 2014 03:11 Titel: |
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| Du musst die infintesimalen Drehmomente dM summieren d.h. im Endeffekt das Integral dm*g*mü*r berechnen. |
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| Quadrat |
Verfasst am: 31. Mai 2014 02:09 Titel: Rotierende Scheibe mit Reibung |
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Hallo Zuammen . Ich habe mit folgender Aufgabe Probleme
Eine homogene Scheibe mit Masse M und Radius a rotiert mit einer Winkelgeschwindigkeit ω auf einer flachen, horizontalen Ebene. Der Gleitreibungskoeffizient zwischen Scheibe und Ebene sei µ.
a) Bestimmen Sie das durch die Reibung verursachte Drehmoment G.
b) Finden Sie damit die Zeit T bis die Reibung die Scheibe zum Stillstand bringt.
(Hinweis: Wie üblich ist ein Diagramm hilfreich! Gehen Sie das Problem an, indem Sie das inkrementelle Drehmoment δG am Radius r eines Rings mit Dicke δr finden um G zu bestimmen. Der anfängliche Drehimpuls der Scheibe beträgt L = 1/2*M*a² )
Das Trägheitsmoment einer Scheibe errechnet sich ja über und das Drehmoment ist allgemein Trägheitsmoment mal Winkelbeschleunigung. Aber Braucht man hier nicht auch wieder die Normalkraft multipliziert mit my? Oder brauche ich einfach ?
Bei b) habe ich leider keine Ahnung. Läuft vermutlich auf ein Integral über den Kreisring raus  |
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