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| Jayk |
Verfasst am: 07. Jun 2014 22:12 Titel: |
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Dito. Eventuell mit negativem Vorzeichen (jedenfalls ist die Wirkung der Schwerkraft entgegen der Auslenkung und wenn man zum Beispiel eine Schwingungsgleichung haben will, ist es wichtig, dass Kraft und Auslenkung entgegengesetzte Vorzeichen haben, da sonst klarerweise keine Schwingung entsteht, sondern eine zunächst exponentiell beschleunigte Bewegung [die natürlich, wenn man mit dem Sinus arbeitet, dann doch eine Schwingung wird: die beschriebene Bewegung wäre dann ein Pendel, das um die obere Gleichgewichtslage schwingt]).
Ich weiß nicht, wie man darauf kommt, eine Beschleunigung/Gravitationsfeldstärke mit l zu bezeichnen. Jedenfalls gilt die Formel mit l nicht, wenn l die Pendellänge sein soll. Das siehst du auch schon an den Einheiten: kg*m ist nicht die Einheit einer Kraft, wohl aber kg*(m/s²)=N. |
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| jumi |
Verfasst am: 07. Jun 2014 17:51 Titel: |
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Die tangentiale Komponente der Gravitationskraft ist
m*g*sin(λ)
wenn λ den Ausschlagwinkel, gemessen zur Vertikalen, bedeutet. |
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| pfingtfrosch |
Verfasst am: 07. Jun 2014 16:33 Titel: Schwerkraft in Tangentialrichtung |
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Meine Frage: Hallo, ich habe eine vermutlich ganz blöde Frage, aber da ich kein Physiker oder Physikstudent bin, verzeihe man mir bitte diese Frage.
Wenn ich ein Pendel habe mit Länge [l]l[/l] und Masse [l]m[/l] (Reibung vernachlässigt), dann wirkt ja auch die Masse die Schwerkraft, aber man braucht nur den tangentialen Teil, der radiale spielt keine Rolle. Den Winkel bezeichne ich mit [l]\lambda[/l].
Wie kann ich den tangentialen Anteil ausdrücken?
In manchen Büchern steht:
[l]-mg\sin\lambda[/l]
und in anderen steht
[l]-ml\sin\lambda[/l].
Ich kenne mich nicht aus, daher frage ich mich: Ist das das Gleiche?
Meine Ideen: Ich kenne es so, dass die Schwerkraft [l]mg[/l] ist und dass man sie halt zerlegen kann; der tangentiale Anteil ist dann [l]-mg\sin\lambda[/l].
Ist vielleicht [l]mg=ml[/l]? |
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