Autor Nachricht
D2
BeitragVerfasst am: 13. Jun 2014 07:38    Titel:

Dielektrikum reicht vollkommen, oder wenn es sein soll kann man eine leitende,
geladene Sphäre aus sprödem Metall z.B. Werkzeugstahl nehmen.

PS.
as_string hat Folgendes geschrieben:
Indem von außen auf die Oberfläche Ladung aufgebracht wird. Aber im Glas fließt doch keine Ladung, oder willst Du jetzt auch noch behaupten, dass Glas ein elektrischer Leiter wäre?

Aber ich merke schon, das wird wieder eine Endlos- und Sinnlos-Diskussion, auf die ich eigentlich gar keinen Bock habe...
Ich schlage vor auf die Gravitationskraft ganz zu verzichten und
Anziehung neutralen Massen allein mit dem Coulombschen Gesetz erklären.
http://de.wikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz
http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
http://de.wikipedia.org/wiki/Influenz

Was spricht dagegen?
isi1
BeitragVerfasst am: 13. Jun 2014 05:16    Titel:

Na gut, D2, ein Luftballon aus Glas (Christbaumkugel)? Hammer
D2
BeitragVerfasst am: 12. Jun 2014 21:30    Titel:

as_string hat Folgendes geschrieben:
Indem von außen auf die Oberfläche Ladung aufgebracht wird. Aber im Glas fließt doch keine Ladung, oder willst Du jetzt auch noch behaupten, dass Glas ein elektrischer Leiter wäre?
Dadurch ist eben von selbst gerade keine Umverteilung der Ladung möglich, nur wenn man von außen Ladung an einer Stelle aufnehmen würde und zu einer anderen transportiert (durch einen Leiter z. B. ...).
Aber ich merke schon, das wird wieder eine Endlos- und Sinnlos-Diskussion, auf die ich eigentlich gar keinen Bock habe...

In der Tat im Glas fliest keine Ladung, die Umverteilung der elektrischen Ladung auf der Oberfläche eines Nichtleiters wie Glas oder Gummi selbst bereitet aber kein Problem - die Elektronen werden schon die ganze zur Verfügung stehende Oberfläche in Anspruch nehmen. Wenn jemand Zweifel haben soll - prüfe nach folgende Methode: Einen aufgeblasenen Luftballon an eigenen Haaren ein paar Sekunden reiben und die beliebiger Stelle dieses Luftballons an die Zimmerdecke drücken, dann Luftballon loslassen. Bleibt der Luftballon hängen- fand die Elektronenumverteilung an der Oberfläche des Letzteren statt.
as_string
BeitragVerfasst am: 09. Jun 2014 17:51    Titel:

Indem von außen auf die Oberfläche Ladung aufgebracht wird. Aber im Glas fließt doch keine Ladung, oder willst Du jetzt auch noch behaupten, dass Glas ein elektrischer Leiter wäre?
Dadurch ist eben von selbst gerade keine Umverteilung der Ladung möglich, nur wenn man von außen Ladung an einer Stelle aufnehmen würde und zu einer anderen transportiert (durch einen Leiter z. B. ...).
Aber ich merke schon, das wird wieder eine Endlos- und Sinnlos-Diskussion, auf die ich eigentlich gar keinen Bock habe...

Gruß
Marco
D2
BeitragVerfasst am: 09. Jun 2014 11:24    Titel:

Wie stellst du dir dann vor, dass das Glas oder Luftballon aus Gummi elektrostatisch aufgeladen werden kann?
isi1
BeitragVerfasst am: 09. Jun 2014 10:58    Titel: Re: Geladene Sphäre bricht

D2 hat Folgendes geschrieben:
... dass Elektronen sich jederzeit auch auf Sphärenbruchstücken aus Glas umverteilen können ...
Das geht halt sehr schlecht auf Glas, D2, sonst könnte man keine Hochspannungsisolatoren daraus herstellen, oder?
D2
BeitragVerfasst am: 09. Jun 2014 09:47    Titel: Re: Geladene Sphäre bricht

isi1 hat Folgendes geschrieben:
Das mit der Influenz klappt nur bei leitenden Bruchstücken. Wenn die Teile aus Glas sind, wie da steht, hast Du nur Abstoßung.
Wenn du berücksichtigst, dass Elektronen sich jederzeit auch auf Sphärenbruchstücken aus Glas umverteilen können und, dass die Kräfte mit Quadrat des Abstandes abnehmen, dann kann die geladene Sphäre, die in 2 Stücke zerbrochen ist, sich so orientieren, dass diese Stücke nicht auseinander fliegen. Anziehende Kräfte bei einem Abstand Rmin können größer sein als die doppelte abstoßende Kraft bei dem Abstand Rmax- Rmin(negative bzw. positive Ladungen der beiden Bruchstücke stoßen sich ab). Einverstanden?
isi1
BeitragVerfasst am: 08. Jun 2014 16:16    Titel: Re: Geladene Sphäre bricht

D2 hat Folgendes geschrieben:
Negativ geladene Sphäre aus Glas bricht in mehrere Einzelstücke in der Schwerelosigkeit( in und außen der Sphäre selbst ) ist Vakuum.
Was passiert mit Einzelstücken dieser Sphäre?

Meine Ideen:
Die Ladungen verteilen sich auf allen Seiten der Sphärenbruchstücken,
aber die Influenz
Das mit der Influenz klappt nur bei leitenden Bruchstücken. Wenn die Teile aus Glas sind, wie da steht, hast Du nur Abstoßung.
D2
BeitragVerfasst am: 08. Jun 2014 12:49    Titel: Geladene Sphäre bricht

Meine Frage:
Negativ geladene Sphäre aus Glas bricht in mehrere Einzelstücke in der Schwerelosigkeit( in und außen der Sphäre selbst ) ist Vakuum.
Was passiert mit Einzelstücken dieser Sphäre?

Meine Ideen:
Die Ladungen verteilen sich auf allen Seiten der Sphärenbruchstücken,
aber die Influenz
http://de.wikipedia.org/wiki/Influenz sorgt dafür,
dass die Ladungen sich nicht gleichmäßig
verteilen, sondern so dass die Einzelstücke sich gegenseitig anziehen.
Ich kann mir vorstellen, dass alle Bruchstücke der Sphäre zusammenbleiben.
http://www.nature.com/news/like-attracts-like-1.10698

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group