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GvC
BeitragVerfasst am: 13. Jun 2014 09:10    Titel:

Deine Überlegung ist richtig. Nach Abschluss des Ausgleichsvorgangs, wenn also kein Strom mehr fließt und deshalb auch keine Spannung an einem eventuell in Reihe liegenden Widerstand abfallen kann, ist laut Maschensatz die Summe der Kondensatorspannungen gleich der Versorgungsspannung. Fragt sich nur noch, wie die groß die Kondensatorspannungen sind.

Tipp: Kapazitive Spannungsteilerregel


bzw.
Doctor Who
BeitragVerfasst am: 13. Jun 2014 09:01    Titel: Verständnisfrage zum Ausgleichsvorgang

Hallo Leute,

ich habe eine Verständnisfrage: Wenn ich zwei entladene Kondensatoren in Reihe in einem Netzwerk habe, und eine Spannung u anliegt dann beginnt ja beim Umlegen eines vorhandenen Schalters ein Ausgleichsvorgang. Sehe ich es richtig, dass nach Abschluss des Vorgangs die Summe der Spannungen an beiden Kondensatoren dieselbe Größe ist wie die der zuvor angelegt Spannung? Ich weiß dass bei in Reihe geschalteten Kondensatoren die Ladung identisch ist, die Spannung aber nicht. Ich hatte mir erst überlegt dass sich evtl. die 100V Spannung einfach irgendwie verteilen und praktisch z.B. u0 nach dem Ausgleichsvorgang eben nicht mehr 100V ist, sondern vllt. nur 50V. Aber das macht keinen Sinn oder? Also sprich die Spannung bleibt bei u0 exakt so hoch wie sie war und die Summe der Spannungen von C1 und C2 ist ebenfalls 100V?h

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