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jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 13:31    Titel:

Was schaffst Du denn nicht bei (b)? Ich hab nicht das Gefühl, dass Du gerade (mit etwas Hilfe) versuchst Du Aufgabe selber zu lösen...
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 13:28    Titel:

Doch, deswegen sitze ich bei der Aufgabe schon so lange und komme in der b) einfach nicht weiter.
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 13:27    Titel:

Du hast gerade keine Lust nachzudenken oder?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 13:11    Titel:

und nun?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 13:04    Titel:

jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:57    Titel:

Jetzt vergleich doch mal die Gleichungen die phi erfüllt mir den Gleichungen die G erfüllen muss...
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:56    Titel:

Und was soll ich damit anfangen?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:49    Titel:

Ok, stimmt.
Dann bin ich jetzt bei der Aufgabe b). Ich komme nun zu deiner Frage von vorher zurück:
Die Ladungsdichte kann man so berechnen:
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:45    Titel:

Ja, aber es wäre vllt schöner nicht immer im ursprünglichen Post zu editieren, falls das hier nochmal jemand lesen will.
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:43    Titel:

so?
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 12:33    Titel:

Wie waere es denn phi0 hinzuzuaddieren? dann ist bei x=0, phi=phi0. Gilt die Poissongleichung dann auch noch?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 11:07    Titel:

Sorry, dann weiß ich nicht, wie du das meinst. Kannst du das bitte umändern?
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 11:06    Titel:

Nein, phi0 ist doch nicht notwendigerweise 0...
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 10:48    Titel:

Also so wie ich das jetzt geändert habe?
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 10:39    Titel:

Ja.. im Prinzip schon... nur dass das Potential dann 0 ist bei x=0, in der Aufgabe steht es soll phi0 sein, aber das ist nur eine kleine Änderung.
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 10:20    Titel:

Achso. Also d.h. dass ich die Aufgabe a) in dieser Form lassen darf..
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 10:17    Titel:

Ja genau, aber es soll doch nur fuer x=0 verschwinden (bzw konstant phi0 sein). Für x>0 muss es doch nicht verschwinden (und tut es auch nicht).
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:51    Titel:

OK, dann ist die Teilaufgabe a)falsch, weil ich das Potential für x>0 bestimmen soll... nicht wahr?
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:42    Titel:

Auf der linken Seite ist ein Delta zuviel und das Potential ist 0 für x=0 nicht x>0.

Wie sieht denn die Ladungsdichte aus?

und dann vergleich das mal mir den Gleichungen die die Greensfunktion erfüllen muss.
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:39    Titel:

So, genau, und das bedeutet, dass das Potential für x>0 gleich Null ist
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:38    Titel:




Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:27    Titel:

Moment, dass das Potential = 0, ist die Randbedingung, und ich habe das nur bestätigt..... Gleich kommt meine Lösung zu a).
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:24    Titel:

Das Potential ist gleich Null und erfüllt die Poisson Gleichung
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:20    Titel:

Was hast Du denn bei (a) raus fürs Potential und welche Gleichungen erfüllt das Potential?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:19    Titel:

Ja, ist aber nicht. Ich brauche ein Ansatz.....
jh8979
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:15    Titel:

Du sollst zeigen, dass das die Grennsche Funktion für dieses Randwertproblem ist. Wenn Du (a) hast, dann sollte das sehr einfach sein.
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 09:15    Titel:

Ist der Punkt y einfach irgendein beliebiger Punkt mit den Koordinaten (x1,x2,x3)?
Karoline
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2014 08:53    Titel: Spiegelladungsmethode

Meine Frage:
Die Spiegelladungsmethode zur Lösung der Poisson-Gleichung  in einem Raumbereich V mit Dirichlet Randbedingung  besteht darin, zunächst eine Punktladung in V zu betrachten und fiktive Spiegelladungen außerhalb von V einzuführen, welche helfen, die Randbedinungen zu erfüllen.

a). Betrachten Sie zunächst eine Punktladung q, die im Abstand d vor einer geerdeten, unendlichen ausgedehnten, ebenen Metallplatte festgehalten wird. Die ideal leitende Platte befinde sich bei x1=0. Bestimmen Sie das Potential für x1 > 0, indem Sie eine Spiegelladung q* bei einführen, um die Randbedingung  zu erfüllen.


b).Argumentieren Sie aus (a), dass die Greensche Funktion für den Halbraum x1 > 0 mit Randbedingung  für x1=0 die Form:

hat, wo den an der Metallplatte gespiegelten Punkt bezeichnet. Prüfen Sie explizit nach ,dass gilt
sowie
für y1=0 (Randbedingung)
( Symmetrie)

Hinweis:
Sie dürfen die Distributions- Identität für 3-dimensionale Vektoren benutzen.

c). kommt
d). kommt

Meine Ideen:
Also ich habe die Aufgabe a) berechnet und habe als Ergebnis, dass das Potential =0.
Wie soll ich die Aufgabe b) anfangen???

Gruß,
Karoline

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