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Nachricht |
| jh8979 |
Verfasst am: 09. Jul 2014 15:38 Titel: |
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Die Kernstruktur (und damit die Stabikitaet) beruht im grossen Teilen auf der starken Wechselwirkung (und ein wenig auch der elektrischen Abstossung der Protonen). während der Ferromagnetismus auf der Elektronenstruktur der Elemente beruht, die (so gut wie) nur von der elektrischen Wechselwirkung beschrieben wird.
Das Eisen, Kobalt und Nickel besonders stabil und auch ferromagnetisch sind ist daher nichts ein Zufall. Das kannst Du auch daran sehen, dass z.B. nicht magnetischen Stahl gibt. |
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| Brillant |
Verfasst am: 09. Jul 2014 14:36 Titel: Re: Ferromagnetische Elemente |
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| Glueckshormon hat Folgendes geschrieben: | | Diese Elemente sind außerdem ferromagnetisch |
In flüssiger Form? Soweit ich weiss, verliert ein Magnet seine Anziehungskraft, wenn man ihn genügend erwärmt. Wieso sollte ein flüssiger Erdkern magnetisch sein? |
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| Glueckshormon |
Verfasst am: 09. Jul 2014 14:33 Titel: Ferromagnetische Elemente |
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Meine Frage: Die Kernbindungsenergie pro Nukleon ist für die Elemente um Z= 60, Eisen, Kobalt und Nickel, am höchsten (steht im Riedel- Chemiebuch). Der Erdkern besteht zum großen Teil aus diesen Elementen. Diese Elemente sind außerdem ferromagnetisch.-> Zusammenhang?
Meine Ideen: Unser Prof hat uns das mal erklärt, warum besonders diese Elemente im Erdkern drin vorkommen, aber ich hab die Erklärung vergessen ^^ Und ob es da noch einen Zusammenhang zwischen Ferromagnetismus und dem besonders hohen Massendefekt gibt, frag ich mich nur so. |
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