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| Jann |
Verfasst am: 12. Jul 2014 13:41 Titel: |
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Ich benutze:
Federkonstante aus Hookschem Gesetz.
Mit deiner Formel für
Ich Suche die Dämpfungskonstante
In diesem Fall ist der Dämpfungsgrad also 1, also wäre
?
Oder ist bei mir schon was verkehrt? |
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| jumi |
Verfasst am: 11. Jul 2014 14:47 Titel: |
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Was ist denn k ?
Mach mal eine Liste von allen Buchstaben, die du verwendest mit der Erklärung ihrer Bedeutung. |
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| Jann |
Verfasst am: 11. Jul 2014 09:31 Titel: |
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| jumi hat Folgendes geschrieben: | Was brauchst du denn da noch weitere Hilfen?
In meinem letzten Beitrag steht doch, wie man einfach die Dämpfungskonstante b berechnen kann. |
Ich komme auf einen wert von 465,9 Kg/s. dies entspricht nicht dem Wert den mein Prof. herausgegeben hat. Ich finde einfach meinen Fehler nicht. vllt übersese ich etwas?
Also nach meiner Ansicht ist (trotz des Buchstabensalats):
k= m*g*h? Dies ist jedoch gleich dem D oder sehe ich das falsch? |
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| jumi |
Verfasst am: 11. Jul 2014 07:57 Titel: |
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Was brauchst du denn da noch weitere Hilfen?
In meinem letzten Beitrag steht doch, wie man einfach die Dämpfungskonstante b berechnen kann. |
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| Jann |
Verfasst am: 10. Jul 2014 17:14 Titel: |
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*Push*
Ich möchte nochmals um Hilfe Bitten, diese Aufgabe ist sehr Klausurrelevant und ich wäre sehr Dankbar für weitere Hilfen. |
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| Jann |
Verfasst am: 09. Jul 2014 20:34 Titel: |
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hmm und was ist D dann bei dir?
du hast recht, bitte entschuldige den Buchstabensalat.
Also mit allem gegebenen, was kann ich wie daraus basteln, dass ich die Dämpfungskonstante herausbekomme?
Ich bin nu etwas verwirrt ehrlich gesagt. Diese Aufgabe scheint meinen Kopf zu überfordern.
Edit:
Ich habe nochmal alle (MEINE) logischen Gedanken gesammelt, und ich sehe es einfach nicht. Es tut mir leid falls ich so doof daher komme, aber diese Aufgabe scheint meine Grenzen des verständnisses zu zeigen.
Jegliches Umformen bringt mich nicht auf die Dämpfungskonstante. |
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| jumi |
Verfasst am: 09. Jul 2014 20:31 Titel: |
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Wir scheinen hier einen Buchstabensalat zu haben.
Was soll denn Rho sein?
Es ist besser, die Federkonstante nicht mit D sondern mit k (oder c) zu bezeichnen.
Mit D wird dann der Dämpfungsgrad bezeichnet.
b sei die Dämpfungskonstante.
Die entsprechende Differenzialgleichung ist dann:
In unserem Beispiel ist m = 950 kg
Weiters ist
Der aperiodische Grenzfall ergibt sich für D = 1.
Natürlich ist
Das hilft dir vielleicht weiter. |
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| Jann |
Verfasst am: 09. Jul 2014 17:47 Titel: Dampfungskonstante (Fahrstuhldämpfung) |
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Meine Frage: Moin, ich habe ein Problem, mit der Bitte dass vielleicht jmd. mal "validieren" könnte bzw ggf. korrigieren.
Folgendes:
Eine Fahrstuhlkabine (m=500 kg), die Höchstlast ist 450 kg. Um Stöße zu vermeiden, ist zwischen Kabine und Antrieb ein Dämpfungselement, bestehend aus einer Schraubenfeder und einem dazu parallelen Stoßdämpfer, eingebaut. Wird die Kabine voll beladen, so wird die Feder dadurch um 5 cm gedehnt. Die Dämpfungskonstante b des Stoßdämpfers ist so gewählt, dass bei voller Beladung der aperiodische Grenzfall eingestellt ist. a) Wie groß ist die Dämpfungskonstante b? b) Welcher Dämpfungsfall liegt vor, wenn der Fahrstuhl NICHT voll beladen ist?
Meine Ideen: Für Teil a)
Da hier (nach meiner Meinung) keine Schwingung vorliegt, kann man dann für die Dämpfungskonstante folgende gleichung verwenden?
Ich definiere hier aufgrund des fehlenden Zeichens für =\gamma)
da es hier um eine Mechanische Schwingung geht: Ich hab ersteinmal die Federkonstante mit
\cdot 9,81}{0,05m} = 186390)
Die Dämpfungskonstante 
Ich weiß von meinem Prof allerdings, dass es einen Wert von
ergeben soll.
Wo liegt hier mein Fehler?
Ich danke im Voraus für eure Antworten! |
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