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Nikolas
BeitragVerfasst am: 08. Jan 2006 15:57    Titel:

Zitat:
Naja das sollte dann ja 10,4 m/s an Aufprallgeschwindigkeit in beiden Fällen sein.

Sicher dass du dich da nicht verrechnet hast? 0,4m/s schneller, nachdem er 5m 'gefallen' ist? Das halte ich für etwas unrealistisch.
Lodhur
BeitragVerfasst am: 08. Jan 2006 12:44    Titel:

Besten Dank!

Bei der Aufgabe ist nämlich gegeben dass ein Radfahrer mit einer v0 von 10 m/s eine geneigte Ebene hinunter fährt und dabei 5m Höhenunterschied zurücklegt.
Dann wird gesagt, dass er auf ein Hindernis prallt. Ich soll die Aufprallgeschw. berechnen und rausfinden aus welcher Höhe er hätte fallen müssen um diese v zu erreichen. Ohne Reibung usw.!

Naja das sollte dann ja 10,4 m/s an Aufprallgeschwindigkeit in beiden Fällen sein.
Passepartout
BeitragVerfasst am: 08. Jan 2006 12:10    Titel:

Hallo,
Naja, ob es nun das gleiche ist, sei dahingestellt Augenzwinkern

Fest steht, dass sich in der Berechnung der Endgeschwindigkeit dieses Körpers nichts ändert. Beides erhält man über die Energieerhaltung.
Dahingehend ist also die Antwort: ja.

Schönen Gruß Wink,
Michael
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 08. Jan 2006 12:09    Titel:

Jain. Wenn du die Energien betrachtest und die Endgeschwindigkeit, dann mag das sein. Aber die Beschleunigung und damit die Zeit sind nicht identisch. Die Beschleunigung berechnet sich zu , alpha ist der Neigungswinkel (Herleiten kannst du das aus der Hangabtriebskraft).
Lodhur
BeitragVerfasst am: 08. Jan 2006 11:41    Titel: Körper an schiefer Ebene und fallender Körper

So, wenn ein Körper eine schiefe Ebene, mit einer bestimmten Höhe, hinabfährt, ohne Berücksichtigung der Reibungskräfte ist das doch das gleiche wie wenn er aus der gleichen Höhe fällt, oder?

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