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Flint
BeitragVerfasst am: 30. Nov 2014 16:18    Titel:

Keiner eine Ahnung?
Flint
BeitragVerfasst am: 19. Nov 2014 10:17    Titel: Beispiel

Hi, möchte das ganze mal mit Zahlen füttern.






=>
=> Das Paket gerät ins Gleiten und Beschleunigt nicht mit 5000mm/s² sondern
mit

soweit so gut, wenn das Band nun eine Geschwindigkeit von 800mm/s erreicht hat beschleunigt es nicht mehr mit a1 sondern a2

=>

=>

=>

in dieser Zeit erreicht das Pakte nur



jetzt beschleunigt das Band nur noch mit a2
d.h. die Paketbeschleunigung ist ja noch höher als die Bandbeschleunigung

ich nehme an dass die Paketbeschleunigung noch so lange fortgeführt wird, bis das Paket und das Band die gleiche Geschwindigkeit haben.

Liege ich mit dieser Annahme richtig??
Flint
BeitragVerfasst am: 18. Nov 2014 13:42    Titel:

Ok, wenn nun diese 'Grenzbeschleunigung' überschritten wird, haftet das Paket nicht mehr, sondern geht in das Gleiten über.
Die Beschleunigung die dann auf das Paket wirkt ist dann:





d.h. das Band beschleunigt schneller auf eine Geschwindigkeit von 1000mm/s als das Paket, da die Paketbeschleunigung kleiner ist als die Bandbeschleunigung.
Das Paket wird nun so lange beschleunigt bis dieses auch die Geschwindigkeit von 1000mm/s angenommen hat.

Was passiert aber wenn das Band bei einer Geschwindigkeit von 800mm/s plötzlich nur noch konstant mit z.B. 500mm/s² (kleiner als Grenzbeschleunigung) beschleunigt?
panda
BeitragVerfasst am: 17. Nov 2014 17:14    Titel:

Unnötiges Vollzitat gelöscht. Steffen

Muss ich mich wohl entschuldigen ^^
Sieht richtig aus.
Flint
BeitragVerfasst am: 17. Nov 2014 06:50    Titel:

Hier ist die Betrachtungsweise die ich angesetzt habe:



Hab ich hier einen Denkfehler?
franz
BeitragVerfasst am: 16. Nov 2014 22:47    Titel: Re: Betrachtungen zur Reibung

Flint hat Folgendes geschrieben:
Ich stelle mir vor ein Postpaket wird auf einem glatten Band durch das Postzentrum transportiert.

Guck Dir lieber mal den Ablauf und die Bänder eines realen Paketzentrums an, das ist echt interessant, selbst wenn man den Postbetrieb vor 50 Jahren nicht selber erlebt hat: http://www.paketda.de/logistik-paketsortierung.php .
panda
BeitragVerfasst am: 16. Nov 2014 20:16    Titel: Re: Betrachtungen zur Reibung

Unnötiges Vollzitat gelöscht. Steffen

g im Sinne von Erdbeschleunigung? Macht keinen Sinn.

Die Reibungskraft wirkt der Beschleunigung entgegen. Du rechnest also also ob F_r = µ*F_n kleiner ist als F_b =m*a.
µ ist je nachdem Haft- oder Gleitreibungskoeffizient und F_n die vom Paket ausgeübte Kraft senkrecht zur Oberfläche.
Flint
BeitragVerfasst am: 16. Nov 2014 17:58    Titel: Betrachtungen zur Reibung

Meine Frage:
Hallo, habe ein paar Fragen bezüglich Haftreibung, Gleitreibung und Kinematik.

Ich stelle mir vor ein Postpaket wird auf einem glatten Band durch das Postzentrum transportiert. Das Band verläuft immer waagrecht. Das Band und das Paket hat die gleiche Geschwindigkeit von 100mm/s. D.h. Die Beschleunigung ist in diesen Moment Null. Plötzlich beschleunigt das Band konstant mit 5000mm/s*s. Wie errechne ich, ob das Paket diese Beschleunigung ohne zu schlittern (Gleitreibung) mitgenommen wird bzw. bei welcher Beschleunigung die Haftreibung nicht mehr ausreicht?

Meine Ideen:
Habe diese Formel für die Grenzbeschleunigung gefunden. Ist diese richtig?

Amax = \mu * g

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