| Steffen Bühler |
Verfasst am: 23. Nov 2014 20:49 Titel: |
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Durch solch eine Messung veränderst Du ja zwangläufig den Messwert, das ist das Gemeine.
Nehmen wir eine Strommessung. Eigentlich sollte das Messgerät ja "heimlich" messen, wenn Du es dazuschaltest, dürfte die Schaltung gar nichts mitbekommen.
Leider ist das aber eben nicht so.
Nimm eine Spannung von 1V, die an einem Widerstand von 1 Ohm liegt. Es fließt also 1A. Aber wie misst man die?
Richtig, man schaltet ein Amperemeter in Reihe zum Widerstand. Wir haben gerade nur ein billiges ausm Supermarkt, mit einem Innenwiderstand von ebenfalls 1 Ohm.
Was passiert nun? Die Spannung liegt an 2 Ohm, also fließt nur noch ein halbes Ampere. Totale Fehlmessung also.
Und deswegen muss der Innenwiderstand des Messgerätes bei der Strommessung so klein wie möglich sein. Am besten Null, aber das geht halt nicht.
Was die Spannungsmessung betrifft, kannst Du jetzt selber überlegen.
Viele Grüße
Steffen |
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| Per Michelle |
Verfasst am: 23. Nov 2014 19:18 Titel: Widerstand bei der Messung |
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Meine Frage: Ich versteh noch nicht 100%ig, warum der Widerstand des Messgerätes so beschaffen sein muss, wie er ist. Bei einer Spannungsmessung, Messen wir parallel. Der Widerstand des Messgerätes muss dabei so hoch wie möglich sein. Strom misst man in Reihe und er muss so niedrig sein wie möglich. Warum?
Meine Ideen: Bei einer Spannungsquelle liefert die Quelle eine konstante Spannung. Liegt das vlt in der Mathematik begründet? Die Formel für die Parallelschaltung ist ja
1 durch eine unendlich große Zahl strebt richtung null, was den Widerstand des Messgerätes richtung 0 tendieren lässt.
Bei der Strommessung gibt es ja nur Summanden. Damit das Messgerät nicht mit eingeht, muss es möglich klein sein, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird. Ich hoffe ich denke gerade richtig^^ |
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