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Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 25. Nov 2014 14:34 Titel: |
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Stimm!
Andererseits ist die hier angegebene "Reibung" (Stokes) meiner Ansicht nach eigentlich garkeine im üblichen Sinne, sondern eher die laminare Umströmung einer Kugel, ein Wegschieben(?) des Wassers. |
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| as_string |
Verfasst am: 25. Nov 2014 14:08 Titel: |
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Hallo!
Ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Crank, der mit Überraschungseiern und Auftrieb und so gemeint hatte, ein Perpetuum Mobile gebaut zu haben (was natürlich nur dann "richtig" funktionieren würde, wenn noch viele Leute ihm viel Geld geben würden, damit er es noch optimieren kann).
Im Rahmen dieser Diskussion ist mir aber bewusst geworden, dass die Trägheit eines untergetauchten Körpers größer sein muss, als nur die Masse: Wenn man ihn beschleunigt, muss auch immer in umgekehrte Richtung auch das verdrängte Medium (z. B. Wasser) beschleunigt werden! Wieviel das genau sein würde, hängt wahrscheinlich auch von der Form des Körpers ab, aber das hatte ich mir dann auch nicht weiter überlegt gehabt.
Das hat nichts mit der Reibung zwischen Medium und Körper zu tun, sondern ist einfach so, dass eben beim Beschleunigen deutlich mehr Masse (vom Medium) mit beschleunigt (oder auch beim Verzögern mit verzögert) werden muss, als nur die Masse des Körpers.
Wenn man auch nur halbwegs realistische Ergebnisse bei dieser Aufgabe haben wollte, muss man das berücksichtigen. Bei einem Körper, der im Verhältnis zum Wasser eine geringere Dichte hat, ist das ja sogar der größere Teil von der zu beschleunigenden Masse. Und der Effekt ist sicher viel größer, als die hier angenommene Reibung!
Gruß
Marco |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Nov 2014 14:04 Titel: |
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So, jetzt stimmt's aber. |
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| franz |
Verfasst am: 25. Nov 2014 14:00 Titel: |
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[quote="planck1858"] | planck1858 hat Folgendes geschrieben: |
^3}=190,986\frac{kg}{m^3}) |
Der TR hat dafür zwei Belegungen ² und ³. |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:57 Titel: |
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| planck1858 hat Folgendes geschrieben: | Meine Ideen:
a)
Bestimmung der Dichte der Kugel:
Daraus folgt für die Dichte der Kugel:
Für das Archimedische Prinzip, gilt:
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Meine Ideen:
a)
Bestimmung der Dichte der Kugel:
Daraus folgt für die Dichte der Kugel:
^3}=190,986\frac{kg}{m^3}) |
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| GvC |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:46 Titel: |
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| planck1858 hat Folgendes geschrieben: | Meine Ideen:
a)
Bestimmung der Dichte der Kugel:
Daraus folgt für die Dichte der Kugel:
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Das rechne lieber nochmal nach!
| Zitat: | Für das Archimedische Prinzip, gilt:
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Welche Kraft bezeichnest Du mit F? Außerdem: Du hast in Deiner bisherigen Rechnung einmal ein benutzt. Handelt es sich jetzt um dieselbe Dichte oder vielleicht doch um eine andere? Falls eine andere, dann solltest Du sie auch anders bezeichnen. |
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| franz |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:41 Titel: |
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| planck1858 hat Folgendes geschrieben: |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:33 Titel: |
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Meine Ideen:
a)
Bestimmung der Dichte der Kugel:
Daraus folgt für die Dichte der Kugel:
Für das Archimedische Prinzip, gilt:
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| franz |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:15 Titel: |
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Punkt null: Kommt sie überhaupt aus der Knete?
a) Wenn ja: Wie ist die resultierende Kraft und Beschleunigung?
... beschleunigte Bewegung |
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| jumi |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:14 Titel: |
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| Was sind denn deine Ideen ? |
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| planck1858 |
Verfasst am: 25. Nov 2014 13:04 Titel: Archimedisches Prinzip |
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Hi,
eine 4kg schwere Kugel mit dem Durchmesser d=0,2m wird auf den Boden eines 4m tiefen Wasserbeckens gebracht und dort losgelassen.
a) Bestimme unter Vernachlässigung der Reibung die Beschleunigung der Kugel.
b) Nach welcher zeit erreicht die Kugel die Wasseroberfläche, und welche maximale Geschwindigkeit hat sie dort? (Berücksichtige dabei den endlichen Durchmesser der Kugel)
c) Wie ändert sich das Ergebnis, wenn Reibung mit berücksichtigt wird?
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