| Autor |
Nachricht |
| jh8979 |
|
 |
| Rubix |
Verfasst am: 30. Nov 2014 00:10 Titel: |
|
Sry, das ist zwar zT richtig, beantwortet allerdings leider nicht meine Frage  |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 29. Nov 2014 22:35 Titel: |
|
| Die Gleichungen im Schwerefeld gelten natürlich nur für kleine h/R, so dass man U = mgh setzen darf (und nicht U = - GmM/r) |
|
 |
| franz |
Verfasst am: 29. Nov 2014 22:10 Titel: |
|
Zur Raketengeschwindigkeit beim Start würde ich mir die Impulsänderung ansehen (u Gasausstoß, EDIT natürlich u < 0.)
=-gt-u\cdot \ln \frac{m(0)}{m(t)}) |
|
 |
| Rubix |
Verfasst am: 29. Nov 2014 20:02 Titel: Raketengleichung |
|
Meine Frage: Hi, wir haben kürzlich die Raketengleichung (im Erdschwerefeld) über eine Impulsbetrachtung des gesamten Systems hergeleitet. Zentral war da folgende Gleichung, die die gesamte Impulsänderung des Systems beschreibt:
 Wobei man den zweiten term als Schubkraft bezeichnet:

Soweit so gut. In einer Übung gab es dann dazu eine Aufgabe, bei der die Geschwindikeit der Rakete hergeleitet werden sollte, bei der ua die Schubkraft angeben war. Dann wurde das Problem über folgenden Ansatz gelöst:
, wobei m die variable Masse der Rakete und F_R die auf die Rakete wirkende Kraft beschreibt. Warum darf man nun setzen, obwohl die Masse der Rakete nicht konstant ist?? Sollte nicht vielmehr gelten?
Meine Ideen: Also betrachtet man wieder das gesamte System (mit Gas) sieht man ja recht schnell das der zweite Term ( aus ) ja bereits in der Schubkraft steckt. Dennoch sollte man doch auch die Rakete als seperates System behandeln können (dann wirkt Schubkraft und Gravitationskraft auf die Rakete) und dann auch deminsprechend den "richtigen" Ausdruck der Impulsänderung (bzw wirkenden Gesamtkraft) verwenden dürfen/müssen. Wo liegt hier der Denkfehler??
Gruß Rubix |
|
 |