| planck1858 |
Verfasst am: 13. Jan 2015 00:37 Titel: |
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Guten Abend,
das kommt immer darauf an, welche Werte du zu dem schiefen Wurf gegeben hast. Am sinnvollsten ist es aber sich mal die Bahngleichung des schiefen Wurfs aufzuschreiben.
Der schiefe Wurf ist eine Überlagerung aus zwei Teilbewegungen. Eine Bewegung in x-Richtung mit konstanter Geschwindigkeit und eine gleichmäßig beschleunigte/ verzögerte Bewegung in z-Richtung.
s in x-Richtung:
s in z-Richtung:
Die Bahngleichung in vektorieller Form lautet nun:
Man kann jetzt noch die Bahngleichung z(x) angeben, indem man x(t) nach t hin auflöst und in z(t) einsetzt.
=-\frac{g \cdot x^2}{2 \cdot v_0^2 \cdot cos^2(\varphi)}+x \cdot tan(\varphi)+h_0) |
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