| GvC |
Verfasst am: 13. Jan 2015 18:38 Titel: |
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| Alberto123 hat Folgendes geschrieben: | | was ist die ursprüngliche Intention, diese Gleichung aufzustellen? |
Die Intention ist es, die zeitliche Strom- bzw. Spannungsfunktion in einem solchen Schwingkreis zu bestimmen.
| Alberto123 hat Folgendes geschrieben: | | Wie kommt man auf die Idee, die Differenzialgleichung U(Kondensator) = U(Induktion) aufzustellen? |
Weil die Anwendung des Maschensatzes die normale Vorgehensweise bei der Berechnung von Stromkreisen (Netzwerken) ist.
Zusätzliche Information:
Durch Anwenden des Maschensatzes erkennt man, dass der Strom eine sinusförmige Größe ist, die sich also durch den Ansatz
beschreiben lässt. Nun will man natürlich auch die Kreisfrequenz und den Scheitelwert kennen. Die Kreisfrequenz erhält man durch Einsetzen des Ansatzes in die Dgl., den Scheitelwert unter Berücksichtigung der Anfangsbedingung entweder durch den Energierhaltungssatz oder durch Anwenden des ohmschen Gesetzes für sinusförmige Größen. |
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| Alberto123 |
Verfasst am: 13. Jan 2015 18:21 Titel: Differenzialgleichung beim Schwingkreis |
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Meine Frage: Wie kommt man auf die Idee, die Differenzialgleichung U(Kondensator) = U(Induktion) aufzustellen?
Mir ist klar, warum das gleichsetzbar ist. Die Spannungen müssen ja gleich sein. Aber mit welcher Intention setzt man beides gleich und formt es so um (also I = Q'), dass man eine Differenzialgleichung hat?
Ich weiß auch, dass man damit die Schwingungsdauer Formel berechnen kann. Aber wie gesagt, was ist die ursprüngliche Intention, diese Gleichung aufzustellen? Wie kommt man darauf, dass man so T bekommt?
Meine Ideen: Ich weiß es leider nicht |
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