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| TomS |
Verfasst am: 17. Jan 2015 13:24 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | Ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit nicht seit 1983 festgelegt auf
299 792 458 m/s, was gibt es da noch zu rechnen, begründen oder überprüfen? f. |
Das entspricht eher der Festlegung eines Einheitensystems. Theoretische Physiker definieren dagegen c = 1.
Man muss unterscheiden zwischen dem Parameter c, der zur Formulierung einer Theorie benutzt wird, und der Vorhersage der Theorie bzgl. der tatsächlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit. Nach der Maxwellschen Theorie sind beide identisch. In der LQG gab es mal Diskussionen, da auf Basis einer unzulässigen Näherungen ein von c = 1 abweichender, frequenzabhängiger Wert für die Ausbreitungsgeschwindigkeit vorhergesagt wurde; formuliert wird die LQG aber natürlich mit c = 1.
Astrophysikalische Experimente insbs. zur Frequenzabhäbgigkeit werden immer weiter verfeinert. |
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| as_string |
Verfasst am: 17. Jan 2015 12:35 Titel: |
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Was hat das damit zu tun, ob das "offiziell" festgelegt ist, oder nicht. Meinst Du, weil man das festlegt, kann es nie wieder sein, dass die Lichtgeschwindigkeit von diesem Wert unter bestimmten Umständen abweicht?
Gerade deshalb muss man es noch genauer überprüfen, um zu sehen, ob der festgelegte Wert wirklich immer der gleiche ist.
Gruß
Marco |
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| franz |
Verfasst am: 17. Jan 2015 12:16 Titel: |
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Ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit nicht seit 1983 festgelegt auf
299 792 458 m/s, was gibt es da noch zu rechnen, begründen oder überprüfen? f. |
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| TomS |
Verfasst am: 14. Jan 2015 16:58 Titel: |
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| HansSarpei hat Folgendes geschrieben: | | also ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit für alle Elektromagnetische Wellen c |
ja
wenn eine Theorie (z.B. für Quantengravitation) Abweichungen vorhersagt, dann steht sie automatisch unter Generalverdacht; wenn du eine experimentelle Abweichung reproduzierbar nachweisen kannst, dann darfst du demnächst nach Stockholm fliegen |
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| yellowfur |
Verfasst am: 14. Jan 2015 16:31 Titel: |
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In Medien kann sich die Lichtgeschwindigkeit teilweise stark von der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum unterscheiden. Das liegt am Brechungsindex .
Im Vakuum herrscht der Brechungsindex .
In deiner Rechnung bekommst du jedesmal die gleiche Lichtgeschwindigkeit heraus, da das Produkt aus und konstant ist. Strenggenommen ist dein c einfach , aber da dein Medium das Vakuum ist, steht da und du kannst nur die Lichtgeschwindigkeit für Vakuum als 299792458 m/s herausbekommen.
Aufgrund von Rundungsfehlern oder nicht genügend Stellen bei den angegebenen Werten weicht deine Lichtgeschwindigkeit leicht vom Literaturwert ab. |
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| HansSarpei |
Verfasst am: 14. Jan 2015 12:31 Titel: |
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Stimmt... 1 klar !
also ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit für alle Elektromagnetische Wellen c=299792458 m/s
Mein "Beweis" wäre:
c = λ * f
Rot:
c = 630nm * 476Thz = 630*10^-9 m * 476*10^12 1/s = 299880000 m/s
Blau
c = 420nm * 714Thz = 420*10^-9 m * 714*10^12 1/s = 299880000 m/s |
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| jh8979 |
Verfasst am: 14. Jan 2015 12:13 Titel: |
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| Vakuum hat einen Brechungsindex von 1 nicht 0. |
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| HansSarpei |
Verfasst am: 14. Jan 2015 12:08 Titel: |
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Ich meine den Brechungsindex des Mediums.. Vakuum
Licht verschiedener Wellenlängen wird in einem Medium mit Brechungsindex n unterschiedlich stark gebrochen .. aber ich glaube das die Antwort tatsächlich lautet: rotes und blaues licht breitet sich gleich schnell und zwar mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit aus |
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| jh8979 |
Verfasst am: 14. Jan 2015 12:00 Titel: |
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Ich versteh Dein Argument mit dem Brechungsindex gegen 0 nicht.
Experimentell ist keine Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Wellenlänge beobachtet worden bisher. Dementsprechend ist das in all unseren Theorien auch so. |
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| HansSarpei |
Verfasst am: 14. Jan 2015 11:46 Titel: Vakuumlichtgeschwindigkeit abhängig von der Wellenlänge? |
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Meine Frage: Hallo,
ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit abhäng von der Wellenlänge?
Aufgabenstellung: Wie groß ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit für rotes und für blaues Licht? Formel die es anschaulich macht ? Vielen Dank
Meine Ideen: Ich glaube das die Vakuumlichtgeschwindigkeit Elektromagnetischer Wellen unabhängig von ihrer Wellenlänge bzw. Frequenz ist da Brechungsindex gegen 0 strebt. |
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