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Nachricht |
| dachdecker2 |
Verfasst am: 24. Jan 2006 21:16 Titel: |
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| Die Kugel wird gedreht - dazu die Druckluft am Anfang des Clips. Das Drehen hat mit der Funktionsweise eines Motors nichts zu tun, der Magnet kann genausogut aus einem nichtleitenden Magnetwerkstoff gemacht werden (etwa Ferrit). Die vorgegebene Drehung kann sich der Rotor nicht umdrehen (oben nach unten) und sich an die Magnetische Grundplatte heften. Durch Reibung wird der Rotor mit der Zeit langsamer und die stabilisierende Wirkung der Drehung lässt nach und der Rotor dreht sich um, wird nach unten gezogen. |
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| Gast |
Verfasst am: 24. Jan 2006 18:06 Titel: |
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| Die Kugel dreht sich doch weil sie wie ein Unipolarmotor arbeitet oder? |
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| dachdecker2 |
Verfasst am: 15. Jan 2006 22:42 Titel: |
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in der schwarzen Platte, die du unter der kugel siehst, beinhaltet 2 Magneten. der eine wirkt anzeihend auf die Kugen und ist in der Mitte, der andere liegt ringförmig um den anziehenden Magneten und wirkt abstostond. Wenn sich die Kugen dreht, kann durch die drehimpulserhaltung die Achse nicht "umkippen" und ist deshalb staibl im Raum. mit etwas geschick kann man die drehende Kugel auf das Magnetfeld des (stärkeren) Magnetrings legen. Die Kugel selbst ist auch ein (vertikaler) Stabmagnet.
Such am Besten mal nach 'magnet levitation' in google oder so, da findest du auch Bilder.
// edit: suche besser nach Levitron, da findest du u.a. folgenden Link: http://www.mathe-schule.de/download/pdf/Kreisel/levitron1.pdf darin ist neben einer Beschreibung auch eine Darstellung mit Feldlinien der Magneten enthalten. |
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| Antimon |
Verfasst am: 15. Jan 2006 22:32 Titel: Schwebender Magnet |
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Erst einmal Hallo an alle.
Im Chemikerboard bin ich schon lange Moderator (Tibo) und betreibe selber eine Chemie HP.
Studieren tue ich dementsprechend auch Chemie und seit neuerem auch Physik fürs Lehramt.
Meine erste Frage hier im Board betrifft den Versuch, den ihr auf diesem Link findet:
http://www.smart-elements.com/index.php?arg=videos&PHPSESSID=7d216f2df34dff6561b26af52fd3ac57
Es geht dabei um einen schwebenden Magneten. Könnte mir jemand erläutern, warum der Magnet schwebt bzw. welche Faktoren für den Versuch eine Rolle spielen?
Vielleicht hat jemand von euch auch einen genauen Versuchsablauf. Eine Stromquelle scheint ja eine Rolle zu spielen. Leider habe ich selber im Netz nichts zum Thema gefunden. Klar ist, das ich diesen Versuch unbedingt einmal nachmachen möchte!
Gruß, Antimon  |
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