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xTonky
BeitragVerfasst am: 27. Jan 2015 14:01    Titel:

Ok vielen Dank smile
GvC
BeitragVerfasst am: 27. Jan 2015 13:50    Titel:

xTonky hat Folgendes geschrieben:
Ist diese Vorgangsweise so richtig.


Prinzipiell ja, aber ziemlich umständlich. Einfacher per Energieerhaltungssatz:





Nach Q auflösen.
xTonky
BeitragVerfasst am: 27. Jan 2015 13:23    Titel: Elektron im Kondensator

Hi smile,

ich bin gerade mit folgendem Beispiel beschäftigt:

In einem Plattenkondensator mit gegebener Fläche A und Plattenabstand d befindet sich ein Elektron an der negativ geladenen Platte welches sich dann zur positiv geladenen Platte bewegt und dort eine Endgeschwindigkeit v erreicht.

Zu berechnen ist die Ladung des Kondensators.


Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

Zur Berechnung der Ladung benötige ich folgende Gleichung .

C kann ich mir ja ganz einfach ausrechnen mit , wobei meine Dielektrizitätskonstante im Vakuum ist, A die Kondensatorplattenfläche und d der Abstand beider Kondensatorplatten.

Bei der Berechnung der Spannung U bin ich mir nun nicht ganz sicher ob das stimmt.

eine Formel für U lautet ja:
E ist das Elektrische Feld zwischen den Kondensatorplatten.

Da das Elektron ja von der negativ geladenen Platte abgestoßen wird habe ich folgende Gleichung aufgestellt:
F beschreibt die Kraft die auf das Elektron wirkt.
q ist die Ladung eines Elektrons.

Nun habe ich laut dem 2.newtonschen Axiom habe ich F ausgedrückt als .
m ist hierbei die Masse eines Elektrons.

Und a hab ich mir mithilfe der zeitfreien Gleichung errechnet.

Damit hätte ich nun alle Unbekannten und könnte mir zuerst meine Spannung ausrechnen und diese dann in die erste Formel einsetzen und hätte mir damit meine Kondensatorladung ausgerechnet.

Ist diese Vorgangsweise so richtig.

Danke schonmal für alle Antworten. smile

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