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| Meromorpher |
Verfasst am: 04. Okt 2004 21:18 Titel: |
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@Mjkeenan: Mit einem HRTEM/SEM kann ich auch einzelne Atomsäulen auflösen. Das Auflösevermögen des STM ist gar nicht so viel höher, stellt aber andere Sachen dar (Oberfläche).
@Ani: Das Auflösevermögen wird in starkem Maße von Linsenfehlern beschränkt. Diese hängen von unterschiedlichen Parametern wie Linsendicke ab und können bei realen Linsen nie völlig vermieden werden. Deshalb ist das Auflösevermögen (Elektronen wie Lichtmikroskope) immer schlechter als die verwendete Wellenlänge. Eine google-Suche nach "Linsenfehler" liefert dir schnell eine Übersicht über die wichtigsten. |
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| Ani |
Verfasst am: 03. Okt 2004 22:43 Titel: |
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Danke schön für die Antwort, ich glaube das reicht eigentlich erstmal schon ... ich hab demnächst noch ein paar Fragen ... zum Stirling motor usw ... aber dazu melde ich mich dann nochmal! Vielen DANK!!!  |
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| Mjkeenan |
Verfasst am: 03. Okt 2004 17:08 Titel: |
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| Da ich mal davon ausgehe, dass du dich explizit auf ein Lichtmikroskop bezieht, so lautet die Antwort: Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts. Wennn die untersuchten Objekte kleiner als die Wellenlänge des sichtbare Licht (ich glaub von 600nm bis 830nm) sind, dann können wir diese nicht mehr genauer betrachten. Dann müssen wir auf ein Rasterelektronenmikroskop zurückgreifen oder gar ein Rastertunnelmikroskop benutzen, womit wir einzelne Atome sichtbar machen können. Möchtest du es noch genauer erklärt bekommen, wieso die Wellenlänge die Grenze darstellt? |
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| Gast |
Verfasst am: 03. Okt 2004 16:33 Titel: Zum Thema Lupe und Mikroskop |
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Ich habe nur eben eine Frage
Hoffe auf eine verständliche Erklärung ...
Da ich null Ahnung von Physik habe...
Wodurch wird die Leistungsfähigkeit von optischen Instrumenten beschränkt?
Ich bedanke mich bei allen die mir helfen können!!! |
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