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Martinnn_
BeitragVerfasst am: 18. März 2015 00:20    Titel:

ja sehr cool, danke dir! Prost
GvC
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 23:47    Titel:

Martinn hat Folgendes geschrieben:
Die Flussdichte im Luftspalt, also in einem der Schenkel ist gesucht.


Deine ursprüngliche Rechnung ist richtig.

Martinn hat Folgendes geschrieben:
Und daraus dann auch die Induktivität. (L= w*B*A/I)


Wenn Du hier noch die zuvor berechnete Flussdichte einsetzt, ist auch dieses Ergebnis richtig.
Martinnn
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 17:53    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Martinn hat Folgendes geschrieben:
Die Flussdichte im Luftspalt, also in einem der Schenkel ist gesucht.


In welchem? Davon gibt es drei. Und sind die Querschnittsflächen in allen drei Schenkeln gleich groß?

In dem linken und.rechten. in der mitte doppelter.querschnitt. sonst alles.symmetrisch. stell dir zwei u_ eisen aneinander.geschweisst vor.
In dr Mitte also doppelter Querschnitt.
GvC
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 17:48    Titel:

Martinn hat Folgendes geschrieben:
Die Flussdichte im Luftspalt, also in einem der Schenkel ist gesucht.


In welchem? Davon gibt es drei. Und sind die Querschnittsflächen in allen drei Schenkeln gleich groß?
Martinn
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 17:11    Titel:

Hey, danke für deine Antwort.

Symmetrische verhältnisse.
Die Flussdichte im Luftspalt, also in einem der Schenkel ist gesucht.
Und daraus dann auch die Induktivität. (L= w*B*A/I)

30 Wicklungen, Strom von 7 A, Länge von 60mm (a), 20mm in der Mitte (f), Luft
10 mm (g) und schenkel 10 mm (c).
Tiefe 50mm.
u_rFE=unendlich.

delta = Luftspalt = 1mm!

Lg Martinn
GvC
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 17:05    Titel:

Ohne vernünftige Skizze kann da gar kein Kommentar abgegeben werden. Ein E-I-Kern ist ein Dreischenkelkern mit insgesamt drei Luftspalten, von denen zwei parallel liegen. Das sollte dann etwa so aussehen wie im Anhang. Jetzt müsstest Du nur noch etwas zu den Querschnittsflächen sagen und ob der Kern tatsächlich so symmetrisch aufgebaut ist. Außerdem: An welcher Stelle des Kerns ist die Flussdichte gesucht, im Mittelschenkel oder in einem der Außenschenkel?
Martinn
BeitragVerfasst am: 17. März 2015 16:47    Titel: Flussdichte in Eisenkern - Streitthema

Meine Frage:
Folgende Aufgabe ist gegeben:

http://i.imgur.com/3MXVVsV.jpg
oder unten das Attachement


Dieser Eisenkern (E-I) ist am inneren Schenkel mit
einem Draht umwickelt. (Wicklungszahl, Strom bekannt)

Nun soll die Flussdichte B berechnet werden (sollte überall
gleich sein). Die Permeabilität des Eisens ist unendlich.





Meine Ideen:

Mein Lösungsweg war:
w*I = H*l_fe+ H_delta * 2 * delta.

Dann H durch B/u_r*u_0 ersetzen. Und nach B umstellen,
die Feldstärke im Eisen geht dann gegen null aufgrund der
unendlichen Permeabilität.


Richtige Antwort in der Klausur war aber, dass man nur mit einmal
dem Luftspalt rechnen musste, weil es irgendwie
eine Parallelschaltung aus den beiden Schenkeln wäre,
dies will mir aber nicht einleuchten und ich halte das auch
für falsch.

Meine Lösung war dann B= w*I*u_0 / 2*delta.

Was haltet ihr davon?
Eigentlich kann ich doch laut Durchflutungsgesetz
rechts nur meine Flussdichte rausbekommen und muss dann mit 2*delta
als effektiven Luftspalt rechen....


Lg
Martin[/img]

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