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erkü
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2015 16:47    Titel: Re: Physikalisches Pendel zusammengesetzte Stäbe


Abgesehen vom theoretischen Hintergrund sind obige Terme nicht gleich (rein mathematisch). geschockt

Dein Ergebnis für das schwingende -Stück ist Zufall bzw. der speziellen Konstruktion mit 2 gleichen Stäben geschuldet.

Der Massenmittelpunkt von liegt bei , was zu den Termen



führt.
jh8979
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2015 13:55    Titel:

Vito47 hat Folgendes geschrieben:
Ja das ist soweit verstanden, aber muss ich das unbedingt über den Gesamtschwerpunkt berechnen?

Ja. Alles andere ist falsch. Wenn in einer anderen Aufgabe trotzdem das richtige rauskommt, dann hast Du so viele Fehler gemacht, dass sie sich wieder wegheben. Das ist einfach Zufall. Deswegen klappt das hier auch nicht.
Vito47
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2015 13:27    Titel:

Ja das ist soweit verstanden, aber muss ich das unbedingt über den Gesamtschwerpunkt berechnen?

Hier mal im Anhang wieder eine beispielaufgabe mit Stäben.

Da habe ich die Schwingungsperiode auch nicht mit dem Gesamtschwerpunkt berechnet, sondern mit den einzelnen Abständen (Stabschwerpunkt bis zum Drehpunkt)

Und hier kam auch das richtige Ergebnis raus.

Mich wundert es nun, dass es in dieser Aufgabe nicht klappt. Hier kommt das richtige Ergebnis nur über das einsetzen des Abstand zum Gesamtschwerpunkts raus.

Liege ich nun in dieser Aufgabe falsch?
jh8979
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2015 12:43    Titel:

a ist der Abstand zwischen Aufhängepunkt und Gesamtschwerpunkt des Objekts.
Vito47
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2015 11:06    Titel:

Hilfeeee Ansage Hilfe
Vito47
BeitragVerfasst am: 23. Mai 2015 20:23    Titel:

Kann mir da keiner helfen? grübelnd

Prost
Vito47
BeitragVerfasst am: 23. Mai 2015 17:22    Titel:

Skizze
Vito47
BeitragVerfasst am: 23. Mai 2015 16:06    Titel: Physikalisches Pendel zusammengesetzte Stäbe

Hallo Leute,

ich habe eine Frage bezüglich des Physikalischen Pendels bezüglich zusammengesetzte Stäbe..

Ich habe vier gleich lange und gleich schwere dünne Stäbe mit

l = 0,3 m
m = 0,2 Kg

die zu einem Quadrat quasi zusammensetzt sind (siehe in der Skizze).

Die Drehung geschieht im Punkt D im oberen Stab.

Sooo

und wenn ich das Massenträgheitsmoment der vier Stäbe berechnet hab, soll ich nun berechnen.

Die Formel für lautet:



In der Lösung wurde für nun ein Gesamtschwerpunkt errechnet und in die Formel eingesetzt. Das wäre ja in dem Fall von jedem Stab aus . Das ganze mit 4 multipliziert, da ich vier Stäbe habe.

Also:


Nun ist meine Frage, ob ich das über den Gesamt schwerpunkt unbedingt machen muss?

Ich hatte es so gelöst:



sind jeweis die Abstände von Stab 1,2,3,4 zum Drehpunkt D.

komme aber nicht genau auf das Ergebnis. Kann ich das so überhaupt machen?

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