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| erkü |
Verfasst am: 28. Jun 2015 22:32 Titel: Re: Induktionsspannung durch Flächenänderung UND Magnetfeldä |
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| snoooooopy hat Folgendes geschrieben: | ...
Theoretisch müsste die Änderung sich ja mit Hilfe dieser Additiven Produktregel-Formel berechnen lassen:
Mein Problem dabei ist, was setze ich denn für das konstante A bzw. B ein? Oder funktionniert das überhaupt nicht so einfach? |
Es funktioniert hier so "einfach", wenn für B(t) und A(t) deren arithmetische Mittelwerte
eingesetzt werden. |
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| Jayk |
Verfasst am: 28. Jun 2015 20:25 Titel: |
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So ist es: Die allgemeine Definition ist . Mit der Produktregel hast Du da i. allg. keine Chance. Speziell für den Fall, daß Du eine Fläche A mit räumlich konstantem Magnetfeld B hast, funktioniert Dein Ansatz wieder, aber dann ist A nicht die gesamte Fläche, sondern nur die, die vom Magnetfeld geschnitten wird. |
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| Khaleb |
Verfasst am: 28. Jun 2015 19:35 Titel: Induktionsgesetz |
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gemäss Induktionsgesetz ist die in einer leiterschleife induzierte spannung gleich der zeitlichen Änderung des verknüpften magnetischen flusses.
Also fluss am anfang ermiteln, fluss am ende ermitteln und abziehen und das ganze durch die zeit des vorganges dividieren würd ich sagen. |
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| snoooooopy |
Verfasst am: 26. Jun 2015 06:21 Titel: Induktionsspannung durch Flächenänderung UND Magnetfeldänder |
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Meine Frage: EIne Leiterschleife der Fläche 50cm^2 steht senkrecht zu einem Feld mit B = 0,20T. Sie wird in 0,1s auf 5,0cm^2 zusammen gedrückt. Gleichzeitig sinkt B in 0,10s auf 0,10 T. Berechne die mittlere induzierte Spannung.
Meine Ideen: Werden nur Flächenänderung bzw. nur Magnetfeldänderun betrachtet, ist Uind ganz leicht zu berechnen. Theoretisch müsste die Änderung sich ja mit Hilfe dieser Additiven Produktregel-Formel berechnen lassen: Mein Problem dabei ist, was setze ich denn für das konstante A bzw. B ein? Oder funktionniert das überhaupt nicht so einfach? |
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