Autor Nachricht
garfield91
BeitragVerfasst am: 28. Jun 2015 19:46    Titel:

Hallo GvC,

vielen vielen Dank für die Erklärung.
Das passt genau von der Lösung her,aber ich frage mich woran ich erkenne, wann ich den Energieerhaltungssatz anwenden muss?

mfG,
Markus
GvC
BeitragVerfasst am: 28. Jun 2015 17:12    Titel:

garfield91 hat Folgendes geschrieben:
Gehe ich das Problem hier völlig falsch an ...?


Ja.

Es sind nicht die Reibkoeffizienten, sondern die Reibkräfte gegeben. Die wirken immer gegen die Bewegungsrichtung. Eine Aufteilung in horizontale und vertikale Komponenten erübrigt sich deshalb, ganz abgesehen davon, dass die Gewichtskraft sowieso nur in vertikaler Richtung wirkt. Ihre horizontale Komponente ist also Null. Vermutlich meinst Du statt horizontal und vertikal nur parallel und senkrecht zur schiefen Ebene. Aber, wie gesagt, das ist sowieso unerheblich. Hier geht es ausschließlich um den Energieerhaltungssatz:



Nach v auflösen. Bedenke dabei, dass .
garfield91
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2015 22:26    Titel: Geschwindigkeit Wasserrutsche

Hallo zusammen,
ich hätte eine Frage zu folgender Aufgabe.

Also ich habe die G = 8kN aufgeteilt in Gx = 5,66 kN und Gy = 5,66 kN.
(Jeweils sin(45) und cos(45)

Für die Horizontale :

5,66kN - cos(45) * 300N (Reibkraft Ebene) - 800 N (Reibkraft Wasser)
Fx = 4,65 kN

Für die Vertikale :

-5,66kN + cos(45) * 300N (Reibkraft Ebene) = -5,45 kN

Daraus habe ich die Beschleunigung mit F = ma berechnet.

Für ax = 5,71 m/s² und für ay = -6,69 m/s² .

Als Gesamtbeschleunigung habe ich den Betrag aus ax und ay berechnet und als a = 8,8 m/s² heraus bekommen.

Diesen Wert habe ich in die Formel v² = v0² + 2*a (s-s0) eingesetzt und bekomme 22,7 m/s heraus. grübelnd

Gehe ich das Problem hier völlig falsch an oder liegt der Fehler im Detail?

Vielen Dank schonmal,
Markus

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group