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Nachricht |
| Lourdanne92 |
Verfasst am: 19. Jul 2015 18:13 Titel: |
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Hey ich nochmal,
bei der b) müsste man nicht auch noch die Intensitätsabnahme für die 80dB berücksichtigen in 8 Meter Entfernung? Oder tritt dieser Effekt nur bei der Intensitätsverstärkung auf?
Lourdes |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 19. Jul 2015 17:45 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: |
=\underbrace{10\operatorname{lg}2}_{3\,dB}+\underbrace{10\operatorname{lg}\left(\frac{I}{I_0}\right)}_L) |
Der L-Faktor, wenn ich mir ihn ausrechne erhalte ich 138,63 und ich verstehe das Resultat nicht. Das unterschlängelte L ist dann der Pegel alleine bezogen auf die Bezugsintensität ?
Ich weiß einfach nicht wo der Wert Verwendung finden soll und was er aussagt?
Lourdes
PS: ich schreibe morgen eine Klausur  |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 16. Jul 2015 07:33 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: | | Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | | erkü hat Folgendes geschrieben: |
Die Formel dafür steht in meinem Beitrag von 14:18 Uhr.
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Nun ja, aber wenn ich alles einsetze erhält man doch Einheitenmäßig keine heraus und Zahlenmäßig liege ich auch sehr weit drüber. |
Mannofrau |
Tut mir leid
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
=\underbrace{10\operatorname{lg}2}_{3\,dB}+\underbrace{10\operatorname{lg}\left(\frac{I}{I_0}\right)}_L) |
Ich verstehe das nicht. Ich wollte nur erstmal nur verstehen wie die Intensitätsverstärkung von erreicht wird, berechnet wird. Jetzt ist aber noch der L-Faktor drin und wenn ich mir ihn ausrechne erhalte ich 138,63 und ich verstehe das Resultat nicht. Das unterschlängelte L ist dann der Pegel alleine bezogen auf die Bezugsintensität ? Ich wein gleich
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Für n Schallquellen mit gleichen Schallpegeln L am Empfangsort:
=10\,\operatorname{lg}n + L
<br />) |
So wie ich es jetzt verstanden habe ergibt der erste Teil, also:
die verstärkte Intensität. In der Musterlösung stand jetzt was von, "wenn und gleichzeitig betrieben werden, verdoppelt sich die Intensität.
Ich verstehe nicht das Wort verdoppelt in dem Zusammenhang.
Bei 3 gleiche Schallquellen erhalte ich eine Verstärkung der Intensität von 4,77dB, bei 4 Schallquellen 6,02dB. Das müsste ich jetzt wirklich verstanden haben, der zweite Teil ist mir aber noch fraglich.
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
"dB" ist keine Einheit wie Watt u.a. sondern eine sogenannte Pseudoeinheit.
Das "dB" steht für eine Rechenvorschrift zur Pegelbildung, nämlich dem Zehnfachen des dekadischen Logarithmus eines Verhältnisses von energetischen Größen wie Intensitäten, Leistungen usw.
Die Intensität hat die Einheit W/m² ! |
Okay also Leistung pro Fläche. Das kürzt sich dann aber wiederum weg in der Formel. Ich meinte es in meinem Beitrag davor falsch. In der Formel fehlte nicht sondern die "Einheit" , weil sonst wäre "nichts" herausgekommen, pseudoeinheitenmäßig:
Genauso davor? Oder lässt man es einfach weg?
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Die Summe der Intensitäten ist richtig, bis auf die falsche Einheit W statt W/m².
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Okay, dann wurde das im Nenner vergessen.
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Bei einem Abstand von 8 m und einem Halbkugelraum beträgt die Hüllfläche S
Die Gesamtleistung P ist damit
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Danke, danke und sry sry
Ich bemühe mich wirklich.
Lourdes |
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| erkü |
Verfasst am: 15. Jul 2015 22:15 Titel: |
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| Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | | erkü hat Folgendes geschrieben: |
Die Formel dafür steht in meinem Beitrag von 14:18 Uhr.
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Nun ja, aber wenn ich alles einsetze erhält man doch Einheitenmäßig keine heraus und Zahlenmäßig liege ich auch sehr weit drüber. |
Mannofrau
Für n Schallquellen mit gleichen Schallpegeln L am Empfangsort:
| Zitat: | ...
Die Einheit wird im Exponenten weggelassen? Also das ?
Zudem ist mir nicht klar, wie einheitenmäßg Watt herauskommt? |
"dB" ist keine Einheit wie Watt u.a. sondern eine sogenannte Pseudoeinheit.
Das "dB" steht für eine Rechenvorschrift zur Pegelbildung, nämlich dem Zehnfachen des dekadischen Logarithmus eines Verhältnisses von energetischen Größen wie Intensitäten, Leistungen usw.
Die Intensität hat die Einheit W/m² !
| Zitat: | Die dritte Intensität ist einfach:
Die Summe:
Fehlt in der Formel nicht noch das ?
Also anstatt:
...
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Die Summe der Intensitäten ist richtig, bis auf die falsche Einheit W statt W/m².
In der Formel fehlt auch nicht 3 dB. Woher soll dieses denn kommen ?
Bei der Pegeladdition von zweimal 73 dB tritt + 3 dB auf, nämlich
73 dB + 73 dB = 73 dB + 3 dB = 76 dB
Bei einem Abstand von 8 m und einem Halbkugelraum beträgt die Hüllfläche S
Die Gesamtleistung P ist damit
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 15. Jul 2015 19:54 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Die Formel dafür steht in meinem Beitrag von 14:18 Uhr.
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Nun ja, aber wenn ich alles einsetze erhält man doch Einheitenmäßig keine heraus und Zahlenmäßig liege ich auch sehr weit drüber.
steht jetzt für die Intensität. Und ist die Pegelbildung. Also berechne ich erstmal die Intensitäten berechnen. Die ersten zwei habe ich gegeben:
Die Einheit wird im Exponenten weggelassen? Also das ?
Zudem ist mir nicht klar, wie einheitenmäßg Watt herauskommt?
Die dritte Intensität ist einfach:
Die Summe:
Fehlt in der Formel nicht noch das ?
Also anstatt:
Dies:
Wie gesagt ich bin mir unsicher wie die Einheit am Ende herauskommt. Also die Einheitenkontrolle könnte ich jetzt hier nicht durchführen.
Dankeschön,
Lourdes |
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| erkü |
Verfasst am: 15. Jul 2015 18:28 Titel: |
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| Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | | erkü hat Folgendes geschrieben: |
das , die Bezugsintensität von 1 pW/m² ist so definiert |
Also Intensitäten nehmen immer Bezug auf zu ? |
JA !
| Zitat: | Okay dann frage ich konkret.
Wie kommt man auf die Intensitätsverstärkung? Also rechnerisch. |
Die Formel dafür steht in meinem Beitrag von 14:18 Uhr.
| Zitat: | | Und wo berechnet man ggf die gleiche höhere Intensitätsverstärkung und mehrfache? |
| Zitat: | Was berechnen wir mit ? Ich sehe da nur die zwei gleichen Intensitäten bezogen auf die Bezugsintensität. Es fehlt doch aber noch die Dritte? Das kann also nicht sein? |
Wenn 3 Schallquellen, dann eben Addition von 3 Intensitäten am Ort der Berechnung.
Wenn n Schallquellen, dann eben Addition von n Intensitäten am Ort der Berechnung.
| Zitat: | ? |
| Zitat: | Irgendwie muss man ja noch die 8m Entfernung berücksichtigen. Das ist mir bei der Musterlösung auch nicht verständlich.
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Die Ausgangspegel liegen vor für bestimmte und gegebene Abstände r₁.
Diese Pegel sind umzurechnen auf die Pegel, die am Ort r₂ auftreten.
Alle für den Ort r₂ berechneten Pegel sind gemäß den Regeln der Pegeladdition (s.o.) zu addieren.
PS
Die Angabe von Schalldruckpegeln ohne gleichzeitige Angabe des Abstandes sind wertlos und gehören in den Müll. |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 15. Jul 2015 17:09 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: |
das , die Bezugsintensität von 1 pW/m² ist so definiert |
Also Intensitäten nehmen immer Bezug auf zu ?
Okay dann frage ich konkret.
Wie kommt man auf die Intensitätsverstärkung? Also rechnerisch. Und wo berechnet man ggf die gleiche höhere Intensitätsverstärkung und mehrfache?
Was berechnen wir mit ? Ich sehe da nur die zwei gleichen Intensitäten bezogen auf die Bezugsintensität. Es fehlt doch aber noch die Dritte? Das kann also nicht sein?
?
Irgendwie muss man ja noch die 8m Entfernung berücksichtigen. Das ist mir bei der Musterlösung auch nicht verständlich.
Lourdes |
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| erkü |
Verfasst am: 15. Jul 2015 16:47 Titel: |
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Hi,
das , die Bezugsintensität von 1 pW/m² ist so definiert (von der DEGA).
Im Übrigen verstehe ich nicht, was Du zum Ausdruck bringen willst.
Du müsstest Deine Fragen klar formulieren. |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 15. Jul 2015 14:27 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: | | Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | ...
Wir haben zwei Intensitäten, diese klingen ja gleich laut. Deshalb verstärken sich diese um und dann wird die Intensitätsabnahme aufgrund der Entfernung berücksichtigt. Der Faktor der ist mir immer noch nicht klar. Wie schließt man auf diesen?
Also auf =+3\,dB) |
Zwei gleiche Intensitäten ergeben in der Summe
Pegelbildung
=10\operatorname{lg}2+10\operatorname{lg}\left(\frac{I}{I_0}\right)=\cdots\,?) |
Also bei den brauch ich noch irgendwie eine Erklärung.
Zum Rest. Okay bei der Pegelbildung nutzen wir die Logarithmengesetze aus und dann lösen wir nach auf? Aber anfangs war ja die Formel auf die Abstände abgestimmt. Da wollten wir den Unterschied zweier Intensitäten berechnen. Jetzt wollen wir auf eine gegebene Intensität die dritte herausfinden. Oder muss man das gar nicht und man berechnet alles direkt? Ich wollte jetzt eig nach auflösen aber wenn das gleich ist dann muss ich entweder das kennen oder das
Also ich habe dann:
[/quote]
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
"picoWatt" ist der Bezugswert für Luftschall. Er ergibt sich aus dem Schalldruck bei der Hörschwelle (vom Menschen) und dem Wellenwiderstand für Luftschall.
Edit:
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Okay das ist jetzt neu für mich. Hm. Ich weiß jetzt nicht welchen Rückschluss ich ziehen soll, auf mein vorheriges Problem. Ich würde dann dort einsetzen und dann? Aber dann fehlt mir trotzdem noch die dritte Intensität.
Merci,
Lourdes |
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| erkü |
Verfasst am: 15. Jul 2015 13:18 Titel: |
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| Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | ...
Wir haben zwei Intensitäten, diese klingen ja gleich laut. Deshalb verstärken sich diese um und dann wird die Intensitätsabnahme aufgrund der Entfernung berücksichtigt. Der Faktor der ist mir immer noch nicht klar. Wie schließt man auf diesen?
Also auf =+3\,dB) |
Zwei gleiche Intensitäten ergeben in der Summe
Pegelbildung
| Zitat: | Der Tipp mit dem punktförmigen Kugelstrahler, da erblicke ich nicht den Sinn dahinter. Dass es in alle Richtungen gleich "strahlt"?
Die Rechnungen sind also auch nicht korrekt? |
Kugelstrahler ohne bevorzugte Abstrahlung in eine Richtung, also gleichmäßig in alle Richtungen.
| Zitat: | Die Notation und Bedeutung von bezogen auf kenne ich so nicht. Aber es erklärt wieso in der "Musterlösung" picoWatt auftauchen, ich weiß aber absolut nicht woher? Und wie jetzt hier die Entfernung berücksichtigt wird?
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Die dBA lass' mal zunächst außen vor.
Die A-Bewertung (= Frequenzbewertung) kriegen 'mer später.
"picoWatt" ist der Bezugswert für Luftschall. Er ergibt sich aus dem Schalldruck bei der Hörschwelle (vom Menschen) und dem Wellenwiderstand für Luftschall.
Edit:
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| jolly11 |
Verfasst am: 15. Jul 2015 13:00 Titel: |
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zu b)
Die Leistungen der Schallquellen werden jetzt einfach addiert. Du kannst aber die dB(A)-Beträge nicht einfach addieren, da diese ja der Logarithmus der Leistungen sind.
Also brauchst du den Umweg über die echte Leistung. Aus jedem dB(A)-Wert wird die Leistung in W berechnet. Dann werden diese Leistungen summiert, und dann wieder zurückgerechnet in dB(A).
Die Summe in 1m ist dann 81,5 dB(A)
Danach ist lediglich der falsche Wert eingesetzt. Statt 83,8 muss es 81,5 heißen. Abzüglich 18 dB (für die 8m Abstand) = 63,5 dB(A).
Passt also. |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 15. Jul 2015 07:47 Titel: |
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| erkü hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: | Keine konstruktive Interferenz ⇒ keine doppelte Amplitude
sondern doppelte Intensität.
Die Formel gilt immer? Bei Schall? Ich verstehe nicht den Faktor  |
Die Formel gilt immer, weil es Intensitäten bei jeder Wellenausbreitung gibt, nicht nur bei Schall.
ist ein Beispiel für das Verhältnis von zwei Abständen r₁ und r₂
|
Ahso das sind die Abstände, ja dann macht es Sinn. Man könnte direkt den Abstand von berechnen, da kommt auch 18 und paar gequetschte heraus.
Also die Rechnung ist soweit klar:
Wir haben zwei Intensitäten, diese klingen ja gleich laut. Deshalb verstärken sich diese um und dann wird die Intensitätsabnahme aufgrund der Entfernung berücksichtigt. Der Faktor der ist mir immer noch nicht klar. Wie schließt man auf diesen?
Also auf
Hab auf einer Seite einige Infos gefunden:
sengpielaudio dot com/ Rechner - pegeladdition.htm
Bei der b) also der zweiten Teilaufgabe ist nach der Laustärke auch in 8m gefragt, wenn alle drei Rauschgeneratoren gleichzeitig betrieben werden.
Der Tipp mit dem punktförmigen Kugelstrahler, da erblicke ich nicht den Sinn dahinter. Dass es in alle Richtungen gleich "strahlt"?
Die Rechnungen sind also auch nicht korrekt?
Die Notation und Bedeutung von bezogen auf kenne ich so nicht. Aber es erklärt wieso in der "Musterlösung" picoWatt auftauchen, ich weiß aber absolut nicht woher? Und wie jetzt hier die Entfernung berücksichtigt wird?
Danke allen!
Lourdes |
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| erkü |
Verfasst am: 14. Jul 2015 23:39 Titel: |
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| Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: | ...
Und Radios? Lautsprecher sind alles Signale wo keine Interferenzen auftreten? Wo treten denn dann z.B. Interferenzen auf? Der Begriff der Kohärenz ist mir nicht ganz verständlich. Kohärenz ist die Eigenschaft von Wellen, deren Auslenkung sich zeitlich auf dieselbe Weise ändert. Was sagt mir das denn? Und wie erkenne ich es? |
Interferenzen treten nur dann auf, wenn zwischen den Signalen die zeitlichen und räumlichen Phasendifferenzen konstant bleiben (Phasen konstant = Kohärenz).
Lautsprecher, die über einen Verstärker betrieben werden, strahlen kohärente Signale ab.
| Zitat: | Keine konstruktive Interferenz ⇒ keine doppelte Amplitude
sondern doppelte Intensität.
Die Formel gilt immer? Bei Schall? Ich verstehe nicht den Faktor  |
Die Formel gilt immer, weil es Intensitäten bei jeder Wellenausbreitung gibt, nicht nur bei Schall.
ist ein Beispiel für das Verhältnis von zwei Abständen r₁ und r₂
| Zitat: | ...
Also im Grunde haben wir dann die Intensität zwischen den beiden Rauschgeneratoren im Abstand von 1m? Dann verdoppelt sich diese nach 2m, okay. Aber wieso dann immer gleich? Ich mein der Abstand geht quadratisch ein und die Intensität nimmt immer gleich ab? |
Die Rauschgeneratoren (besser Rauschquellen) haben untereinander einen Abstand gegen null. Die Intensität von 1m auf 2m hat sich gemäß auf ein Viertel reduziert.
| Zitat: | | erkü hat Folgendes geschrieben: | | Die Schalleistung berechnet sich aus der Intensität und der zugehörigen Hüllfläche. |
Hüllfläche? |
Schau nach unter "Kugelwellenausbreitung". |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 14. Jul 2015 21:31 Titel: |
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Erstmal vielen lieben Dank an alle für die zahlreichen Antworten. Das macht mich sehr glücklich!
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Interferenzen treten nur bei kohärenten Signalen auf !
Rauschsignale sind nicht miteinander korreliert und haben damit eine verschwindende Kohärenzlänge. |
Und Radios? Lautsprecher sind alles Signale wo keine Interferenzen auftreten? Wo treten denn dann z.B. Interferenzen auf? Der Begriff der Kohärenz ist mir nicht ganz verständlich. Kohärenz ist die Eigenschaft von Wellen, deren Auslenkung sich zeitlich auf dieselbe Weise ändert. Was sagt mir das denn? Und wie erkenne ich es?
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
Die Intensität ist proportional zu 1/r². Pegelabnahme daher
macht bei einem Verhältnis
| Zitat: | Zum einen wieso sich die Intensität gerade um verstärkt. Aufgrund der konstruktiven Interferenz, weil sich die Amplitude verstärkt, nur verstehe ich nicht genau den konkreten Wert. |
Keine konstruktive Interferenz ⇒ keine doppelte Amplitude
sondern doppelte Intensität.
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Die Formel gilt immer? Bei Schall? Ich verstehe nicht den Faktor
Es ist doch
Wenn ich den Quotienten bilde erhalte ich doch 1. Was wurde denn da geteilt?
Ich verstehe es so dass ich immer zuerst den Intensitätsunterschied berechne und dann die Entfernung berücksichtige, aber da ist mir noch wohl was unklar.
Die Formel sagt mir doch den Intensitätsunterschied zweier Schallintensitäten, bei gleichzeitigen Betrieb, unabhängig erstmal vom Abstand oder? Es geht ja nur um den Unterschied.
| erkü hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: | Zum einen wieso sich die Intensität gerade um verstärkt. Aufgrund der konstruktiven Interferenz, weil sich die Amplitude verstärkt, nur verstehe ich nicht genau den konkreten Wert. |
Keine konstruktive Interferenz ⇒ keine doppelte Amplitude
sondern doppelte Intensität.
=+3\,dB) |
Irgendwie ist das noch nicht 100% klar. Wir haben zwei gleiche Intensitäten. D.h. wir hören zweimal das Gleiche, der Effekt ist wenn wir zweimal die gleiche Intensität haben, dass es sich um 3dB verstärkt. Ist das immer der Fall? Wurde so gesagt.
Also im Grunde haben wir dann die Intensität zwischen den beiden Rauschgeneratoren im Abstand von 1m? Dann verdoppelt sich diese nach 2m, okay. Aber wieso dann immer gleich? Ich mein der Abstand geht quadratisch ein und die Intensität nimmt immer gleich ab?
| erkü hat Folgendes geschrieben: | | Die Schalleistung berechnet sich aus der Intensität und der zugehörigen Hüllfläche. |
Hüllfläche?
Zum anderen Teil. Frage ich noch nach wenn ich den ersten Teil soweit verstanden habe sonst wird das zu viel springerei. Ich hab's soweit zur Kenntnis genommen.
Lourdes |
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| schnudl |
Verfasst am: 14. Jul 2015 20:51 Titel: |
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Ganz allgemein kann man unkorrelierte Rauschsignale leistungsmäßig addieren
bzw. die Effektivwerte geometrisch
Daher kommt der Faktor 3dB bei gleichartigen Signalquellen:
da
Aber das wurde oben ohnehin schon gesagt... |
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| jolly11 |
Verfasst am: 14. Jul 2015 18:55 Titel: |
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ich fange mal vorne an : | Zitat: | | Wie kommt man darauf? Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, anhand welcher Formel dies berechnet wurde. Zum einen wieso sich die Intensität gerade um +3dB verstärkt |
Vergiss mal die Interferenz. Dein Prof hat einfach Schallleistungspegel addiert, davor aber die Angabe dBA vergessen (siehe mal wikipedia :
Bel(Einheit). Dort ist zufälligerweise gleichzeitig das dB und der Schallleistungspegel erklärt.
Also : 2 Quellen strahlen mit . Das dBA ist bezogen auf 1pW, d.h
. Umstellen nach .
Wert einsetzen
.
Summenleistung
Jetzt wieder zurückrechnen
ergibt
also 3,01 dB höher als vorher.
Wenn man das alles weiß, dann geht das Ganze auch ohne Umweg über die Leistung in Watt.
,
mit folgt
Entsprechend kannst du das Verhältnis der Schallleistung über den Abstand rechnen.
Ein kugelförmiger Strahler strahlt den Detektor (Mikrofon z.B) bei doppelten Abstand mit 1/4 der Leistung an (die Kugelschale vergrößert sich um Faktor 4 bei verdoppeltem Radius). Nun gehst du einfach in obige "Verhältnisformel"
Beim Rest : Viel Durcheinander - wie erkü schreibt : die -83,8 sind auch Quatsch. |
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| erkü |
Verfasst am: 14. Jul 2015 18:46 Titel: Re: Rauschgeneratoren |
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| Lourdanne92 hat Folgendes geschrieben: |
...
Meine Ideen:
Es geht um Wellen. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Wellenüberlagerungen also Interferenz. Einmal konstruktive Interferenz und einmal destruktive Interferenz.
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Interferenzen treten nur bei kohärenten Signalen auf !
Rauschsignale sind nicht miteinander korreliert und haben damit eine verschwindende Kohärenzlänge.
| Zitat: | ...
Wie kommt man darauf? Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, anhand welcher Formel dies berechnet wurde. |
Die Intensität ist proportional zu 1/r². Pegelabnahme daher
macht bei einem Verhältnis
| Zitat: | Zum einen wieso sich die Intensität gerade um verstärkt. Aufgrund der konstruktiven Interferenz, weil sich die Amplitude verstärkt, nur verstehe ich nicht genau den konkreten Wert. |
Keine konstruktive Interferenz ⇒ keine doppelte Amplitude
sondern doppelte Intensität.
| Zitat: | ...
Bzw. von müsste sich doch auch was tun? |
Ein Abstand von 0 m von einer Schallquelle ist physikalischer Unsinn.
| Zitat: | Bei b)
...
In Entfernung
 = 83,8dB - 3 \cdot 6dB = 63,5 dB) |
Woher kommen hier auf einmal die ???
| Zitat: | Bei der b) fehlt mir leider ein wenig mehr Verständnis. Vor allem wie die Leistung berechnet wurde. Eigentlich ist es ja . |
Spannung und Strom haben wenig mit Schallpegeln zu tun.
Die Schalleistung berechnet sich aus der Intensität und der zugehörigen Hüllfläche.
| Zitat: | Dass man die Intensitäten zusammenaddiert, das kann man sich noch denken, aber wieso diese durch geteilt werden, ist fraglich. |
Eine Pegelbildung (= logarithmisches Maß) erfordert aus mathematischen Gründen immer einen Bezugswert.
Man kann einen Logarithmus nur von einer Zahl bilden. |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 14. Jul 2015 17:23 Titel: |
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Hey. In einem Elektrikforum?
Also mir ist das iwie alles nicht ganz klar. Es ist eine "Musterlösung" vom Professor und ich habe sie 1 zu 1 abgeschrieben, weil man die Schrift des Professor nicht entziffern kann. Ich hab aber schon eine Leseerkennungstool in meinen Augen entwickelt.
Vielleicht hat noch jemand Ideen bezüglich meiner Fragen. Ich würde es echt gerne verstehen.
Lourdes |
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| jolly11 |
Verfasst am: 14. Jul 2015 16:31 Titel: probiers mal bei den Elektrikern |
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Hallo Lourdes,
das Problem werden dir eher die Elektriker erklären können, also besser in diesem Forum nochmals stellen..
Aber grundsätzlich :
1. 73dB ist keine Leistung, sondern ein Verhältnis. Weiter unten rechnest du aber mit pW als Referenzleistung, soweit ok.
2. Meiner Meinung nach darf man Rauschleistungen nicht einfach addieren, da (wie du richtig schreibst) wegen Interferenz Auslöschung oder Verstärkung eintreten kann. Du musst nach Auflösung der dB-Werte in Leistung quadratisch addieren.
3. 0m kommen nicht vor in der Aufgabe. Die 73dB sind in 1m Abstand. Direkt an der Quelle ("0m") ist Quatsch bei einer punktförmigen Quelle.
lg
jolly |
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| Lourdanne92 |
Verfasst am: 13. Jul 2015 19:10 Titel: Rauschgeneratoren |
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Meine Frage: Herzliches hallo!
Drei eng zusammenstehende Rauschgeneratoren erzeugen in 1m Abstand einzeln betrieben Lautstärken (Schallintensitäten) von



Wie groß ist die Lautstärke in dB in 8m Entfernung, wenn
a) und gleichzeitig betrieben werden?
b) Alle drei Generatoren gleichzeitig betrieben werden?
Die Rauschgeneratoren können als punktförmiger Kugelstrahler betrachtet werden.
Meine Ideen: Es geht um Wellen. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Wellenüberlagerungen also Interferenz. Einmal konstruktive Interferenz und einmal destruktive Interferenz.
a) Wenn und gleichzeitig betrieben werden verdoppelt sich die Intensität um  Bei einer Verdopplung des Abstands vermindert sich die Intensität auf 
 = 73 dB + 3dB -6dB -6dB -6dB = 58dB)
)
)
)
Wie kommt man darauf? Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, anhand welcher Formel dies berechnet wurde. Zum einen wieso sich die Intensität gerade um verstärkt. Aufgrund der konstruktiven Interferenz, weil sich die Amplitude verstärkt, nur verstehe ich nicht genau den konkreten Wert.
Dass sich mit der Entfernung die Intensität verringert, ist ersichtlich, man brauch sich nur vor ein Radio stellen und dann weiter weg. Da ist mir auch der genau Wert von nicht ganz klar. Bzw. von müsste sich doch auch was tun?
Bei b)


 W = 1,4 \cdot 10^{-4} W)
 = 10 dB \cdot lg \frac{1,4 \cdot 10^{-4} W}{1 \cdot 10^{-12} W} = 81,5 dB)
In Entfernung
 = 83,8dB - 3 \cdot 6dB = 63,5 dB)
Bei der b) fehlt mir leider ein wenig mehr Verständnis. Vor allem wie die Leistung berechnet wurde. Eigentlich ist es ja .
Dass man die Intensitäten zusammenaddiert, das kann man sich noch denken, aber wieso diese durch geteilt werden, ist fraglich. Zum Schluss frage ich mich noch wie die zustande kommen.
Es wäre wirklich nett, wenn mir an den Stellen ein wenig Klarheit verschaffen könnte. Da danke ich schon mal!
LG Lourdes |
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