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GvC
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 11:44    Titel:

Bei reinen Blindelementen, wie hier, können Eingangs- und Ausgangsspannung nur um 0° oder 180° gegeneinander verschoben sein.
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 11:34    Titel:

simone0605 hat Folgendes geschrieben:
Muss man wohl einfach nur wissen! :-)


Ja, sollte man in der Tat. Bei reellen (also ohmschen) Widerständen würdest ja auch nicht anders rechnen, oder? Und komplexe Widerstände sind ja auch nur Widerstände "mit eingebauter Phasenverschiebung". Augenzwinkern

simone0605 hat Folgendes geschrieben:
Herzlichen Dank


Keine Ursache, dafür ist das Board da.

Viele Grüße
Steffen
simone0605
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 10:59    Titel:

Muss man wohl einfach nur wissen! :-)

Herzlichen Dank

Gruß Simone
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 10:40    Titel:

Nein, die Phasenverschiebung ergibt sich als "Abfallprodukt" automatisch.

Du berechnest doch den Quotienten zweier komplexer Zahlen. Der hat einen Betrag (eben das Übertragungsverhältnis) und einen Winkel (eben die Phasenverschiebung).
simone0605
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 10:05    Titel:

Danke schön!

Die Übertragungsverhältnisse kriege ich jetzt hin.

Aber die Phasenverschiebung ist doch wohl die Differenz der beiden Polarwinkel von Ua und Ue?

Dazu müsste ich doch Ua und Ue explizit ausrechnen?
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 14. Jul 2015 08:29    Titel:

Das Übertragungsverhältnis entspricht doch dem Verhältnis der Widerstände, an denen Ua bzw. Ue liegen.

Im ersten Fall liegt Ua am Ausgangskondensator, der die Impedanz 1/(jwC) besitzt. Die steht also im Zähler. Im Nenner steht die etwas umfangreichere Impedanz der Schaltung jwL+(1/(jwC)||(jwL+1/(jwC)). Aber so schlimm ist die auch nicht, oder?

Und dann vereinfachen. Bei den anderen Schaltungen genauso.

Wenn's da noch Schwierigkeiten gibt, melde Dich einfach.

Viele Grüße
Steffen
simone0605
BeitragVerfasst am: 13. Jul 2015 21:10    Titel:

Es handelt sich dabei um eine (reine Rechenaufgabe, zu der nichts gemessen wurde) zum letzten 'Versuch' eines sogenannten 'Praktikums' zu einem Thema, das bisher in keiner Vorlesung auch nur andeutungsweise behandelt wurde.
Die gesamte restliche Auswertung zu den Messungen haben wir gemacht.

Ich brauche wirklich eure Hilfe!
simone0605
BeitragVerfasst am: 13. Jul 2015 20:04    Titel: Frequenzpässe

Meine Frage:
Hallo Physikfreunde, habe mal wieder ein Problem:

Berechnen Sie für die gezeigten Vierpole das Übertragungsverhältnis |Ua/Ue| sowie die Phasenverschiebung zwischen beiden Spannungen als Funktion der Frequenz.

Die Schaltungen füge ich als Photo bei.

Meine Ideen:
Vielleicht könnte man mit der Maschenregel Ue und Ua mit dem jeweiligen Widerstand einer Masche mit dem gleichen Strom ausrechen, so dass sich I wegkürzt? Das wären - wenn es überhaupt geht - drei aufwendige komplexe Rechnungen. Vielleicht geht es auch einfacher?

Wäre für eure Hilfe sehr dankbar!

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