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Huggy
BeitragVerfasst am: 25. Jul 2015 15:13    Titel:

Pharmagirl hat Folgendes geschrieben:
Zuerst zum Radius Der Totale Radius wäre also


wobei L die Länge der Schnur ist und R der Radius der Plattform stimmt das so ?

Ist richtig.

Der Rest geht einfacher. Wenn die Schwerkraft (senkrecht nach unten) und die Zentrifugalkraft (waagrecht nach außen) ist und die Summe der beiden in Seilrichtung wirkt, dann muss gelten:



Daraus bekommst du sofort . Man kann es natürlich auch mit der Zentripetalkraft aufziehen.
Pharmagirl
BeitragVerfasst am: 25. Jul 2015 14:29    Titel:

Zuerst zum Radius Der Totale Radius wäre also


wobei L die Länge der Schnur ist und R der Radius der Plattform stimmt das so ?

Nun zu den Kräften
Die Schwerkraft ist Fg=mg wenn ich sie ihn Richtung der Zugkraft umlenken will wäre das

die Zentripetalkraft ist Fac=-mrw^2 (weiss leider nicht wie ich ein kleines omega mache soll aber für die Winkelgeschwindigkeit gelten) die muss ich nun auch wieder in Richtung der Zugkraft lenken. also wäre


Diese Beiden addiert sollten ja nun wenn ich dich richtig verstanden habe gleich der Zugkraft T sein.
Allerdings weiss ich nicht wie ich die Zugkraft berechnen soll.
Huggy
BeitragVerfasst am: 25. Jul 2015 12:13    Titel:

Betrachtet man die Situation aus Sicht eines mitrotierenden Beobachters, dann wirken auf die Masse die Schwerkraft und die Zentrifugalkraft. Ihre vektorielle Summe muss genau in Richtung des Fadens zeigen. Daraus lässt sich die Zentrifugalkraft bestimmen. Danach kann man die Winkelgeschwindigkeit aus der Zentrifugalkraft berechnen. Man muss nur beachten, dass der maßgebliche Radius der horizontale Abstand zwischen Masse und Drehachse ist.
Pharmagirl
BeitragVerfasst am: 25. Jul 2015 09:02    Titel: Aufgabe zur Rotation

Meine Frage:
Hier die nächste Aufgabe

Eine runde Plattform mit Radius R=6m rotiert u ihre zentrale, vertikale Achse. Eine kleine Masse m ist durch eine dünne Schnur der Länge L=2.5m mit dem Rand der Plattform verbunden. Wenn sich Plattform und Masse mit konstanter Winkelgeschwindigkeit drehen, bildet die Schnur einen Winkel senkrecht zur Rotationsachse. Für diesen Winkel gilt Berechnen Sie de zugehörige Winkelgeschwindigkeit der Rotation.
Luftreibung und die Masse der Schnur können vernachlässigt werden.

Meine Ideen:
Habe bis jetzt nur die Kräfte versucht in die Zeichnung einzuzeichnen. Komme aber leider nicht mehr weiter.

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