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hansguckindieluft
BeitragVerfasst am: 23. Aug 2015 07:42    Titel:

Schön, nur ist leider die Absprunghöhe unbekannt.
Dafür ist aber die Flugzeit bekannt.
Mit der Energieerhaltung geht es also hier nicht.
Wenn es sich um einen waagerechten Wurf handelt, wird es aber bei gegebener Anfangsgeschwindigkeit nur eine Höhe zu einer gegebenen Flugzeit geben.

Gruß

EDIT:
Und mit dem Weg, den TomS beschrieben hat, braucht man die Absprunghöhe erst gar nicht ermitteln, sondern kommt sehr schnell und einfach ans Ziel
Energie
BeitragVerfasst am: 22. Aug 2015 23:19    Titel:

Ekin1+Epot1=Ekin2+Epot2

Ekin1-Epot2=Ekin2

mit:

Ekin1=1/2*m*v^2 ; v=88 km/h

Epot2=m*g*h ; h1=1/2*g*t^2+vo*t+h0

Ekin2=1/2*m*v^2 ; v= hier unbekannt

die masse würde sich rauskürzen, somit musst du nur noch nach v auflösen.
Reibung wird denke ich vernachlässigt.
TomS
BeitragVerfasst am: 22. Aug 2015 09:48    Titel:

Das ist so einfach nicht zu beantworten. Ich denke, du darfst die Reibung vernachlässigen, und du darfst annehmen, dass er exakt waagerecht abspringt (wenn das nicht bekannt ist, dann kannst du die Aufgabe nicht lösen).

Aus der Dauer des Sprungs folgt die vertikale Geschwindigkeit beim Aufsetzen



Die horizontale Geschwindigkeit bleibt bei Vernachlässigung der Reibung erhalten



Die Gesamtgeschwindigkeit folgt mittels Satz des Pythagoras.

Deine Formeln sind mir übrigens nicht klar. In der ersten berechnest du die Weite s, in der zweiten vermischst du die Weite s mit der Erdbeschleunigung g.
Nora braucht Hilfe
BeitragVerfasst am: 22. Aug 2015 09:10    Titel: Freier Fall

Meine Frage:
Ein Skispringer springt mit einer Absprungsgeschwindigkeit von 88 km/h insgesamt 2,5 s lang bis zum Aufsetzen. Wie groß ist seine Geschwindigkeit beim Aufsetzen?

Meine Ideen:
s = v * t = 61,1 m

v= Wurzel aus 2g*s} = 34 m/s = 124,6 km/h

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