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Floson
BeitragVerfasst am: 28. Aug 2015 08:21    Titel:

Ahhh.. das war dämlich von mir

Danke!!
jh8979
BeitragVerfasst am: 28. Aug 2015 07:09    Titel:

Damit die Gruppengeschwindigkeit v in (17.35) positiv ist.
Floson
BeitragVerfasst am: 28. Aug 2015 07:07    Titel:

Ok, die erste Frage erübrigt sich

Warum muss denn dann aber p'<0 sein?
Chillosaurus
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2015 20:18    Titel:

Wie soll denn eine Welle mit negativer Gruppengeschwindigkeit transmittiert werden?
Floson
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2015 18:33    Titel: Kleinsches Paradoxon

Meine Frage:
Hi!
Wir haben das Kleinsche Paradoxon mit der Hilfe der Klein-Gordon-Gleichung behandelt. Es trifft also ein Teilchen der Energie E und der Masse m auf eine Potentialstufe der Höhe e*H. Ferner wird E - e*H < -m*c^2 angenommen.
Die Ausgangslage wird recht anschaulich in
http://www.itp.phys.ethz.ch/education/2007b/ss03/qm2/script.pdf
auf S. 196 dargelegt.
Es kommt also an der Potentialstufe zu einer Teilchen-Antiteilchen-Bildung.
Warum kann ich allerdings annehmen, dass die Gruppengeschwindigkeit der transmittierten Welle positiv ist?
Und wenn ich die Gruppengeschwindigkeit als positiv annehme, warum muss dann der Impuls p' der transmittierten Welle negativ sein und die transmittierte Welle einem Antiteilchen entsprechen??

Herzlichen Dank


Meine Ideen:
Ich schätze, dass die Gruppengeschwindigkeit positiv sein muss, damit die Impulserhaltung gewährleistet ist.
Ich hab allerdings keine Ahnung, warum dann p'<0 sein muss?
Falls p'<0 gilt, muss die Energie negativ sein und die transmittierte Welle entspricht folglich einem Antiteilchen.

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