| EngKi348 |
Verfasst am: 23. Sep 2015 19:17 Titel: Sicherheit im Strassenverkehr - Smart gegen Hintern |
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Meine Frage: Eine Durchschnittsfrau (166cm, 65kg) lehnt sich während einer Unterhaltung an den direkt hinter ihr stehenden Smart der Nachbarin. Dadurch wird die Plastikverkleidung (also das, was bei Autos aus Blech ist) der Beifahrertür komplett eingedrückt (mit vertikal verlaufendem Riss) - die Tür wird von der Werkstatt komplett ausgetauscht, Reparatur nicht möglich.
Nun haben die Zeugen des Ereignisses Bedenken, in dem Vehikel mitzufahren... zurecht?
Meine Ideen: Wenn eine Frau (Masse 65kg) sich mit einer Geschwindigkeit von mutmaßlich 2cm/s an eine Smarttür lehnt (wobei vermutlich ein Teil der kinetischen Energie von ihrem zugegebenermaßen gut gepolstertem Hinterteil aufgefangen wird) und die äußere Hülle komplett unbrauchbar macht - was taugt die Konstruktion dann bei einem Verkehrsunfall, z.B. mit einem Auto (Kleinwagen, etwa 1000kg) der durch missachtete Vorfahrt mit einer Geschwindigkeit von z.B. 30km/h bzw. 8,3 m/s auf die gleiche Stelle trifft?
Würde die größere Auftrefffläche (Autofront) die Energie günstiger (für den getroffenen Smart) verteilen?
Als interessierter Physiklaie (aber Mathelegastheniker) sehe ich erstmal nur das Verhältnis der jeweiligen Massen und Geschwindigkeiten und übersehe den "Knackpunkt" - und tue Nachbarins Gefährt mit meiner Ablehnung großes Unrecht? |
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