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| schnudl |
Verfasst am: 14. Feb 2006 13:52 Titel: |
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Wenn ich irgendwie helfen konnte freut es mich. ich fragte mich nur, wieso der Widerstand nicht angegeben war, sodass ich erst ziemlich ratlos war und herumgeeiert habe. Ist der nun gegeben, hat man darauf vergessen - oder war es anders gemeint (was ich mir aber nicht vorstellen kann)?
Michael |
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| JanK |
Verfasst am: 14. Feb 2006 13:04 Titel: |
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Ich hoffe man hat Dir schon mal gesagt, dass Du ein sehr weiser Mann bist!
Grüße und herzlichen Dank in den Süden! |
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| schnudl |
Verfasst am: 14. Feb 2006 00:24 Titel: |
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Ohne den Widerstand der Spule zu kennen kann das nicht gehen !
Die Spule habe einen ohmschen Widerstand R.
Bei einer gegebenen Induktivität L nimmt der Spulenstrom zu gemäss:
Nun gilt aber
und daher
Aus der maximal erlaubten Induktion kann wegen A=const auf den maximal erlaubten Fluss geschlossen werden:
Aus der Bedingungsgleichung
und t = 5ms nach dem Einschalten, kann auf die maximal erlaubte Zeitkonstante geschlossen werden - ausrechnen!
Wegen
kann man nun auf die maximal erlaubte Induktivität schliessen.
Die Induktivität errechnet sich aufgrund des Durchflutungssatztes
und der Definition
zu
Mit l habe ich die gesamte magnetische Länge bezeichnet (inclusive Luftspalt)
Da alles gegeben ist, kann der minimal erforderliche Luftspalt nun leicht ausgerechnet werden ! |
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| JanK |
Verfasst am: 13. Feb 2006 18:38 Titel: |
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Leider nicht.
Das Lösungsschema hatte ich auch gefunden, hat mich aber leider nicht weiter gebracht. Mein Problem ist, dass man Induktivität und und Eisenspalt bestimmen soll und ich keinen blassen Schimmer habe wie das gehen soll.
Wenn ich den Strom durch die Spule wüsste, dann wäre es nicht das Ding.
Aber so saßen wir heute zu 3 vor der Aufgabe und haben nur mit dem Kopf geschüttelt.
Grüße
Jan |
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| dermarkus |
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| JanK |
Verfasst am: 13. Feb 2006 17:24 Titel: Magnetischer Eisenkreis mit Spule |
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Moin!
Ich hoffe ihr könnte mir helfen, da ich hier an einer Aufgabe aus einer Klausurensammlung verzweifle.
Die befindet sich eingescannt im Anhang. Bitte entschuldigt die schlechte Auflösung.
1. Der Eisenkreis soll nun einen kleinen Luftspalt erhalten, damit eine Magnetisierung nur im Nichsättigungsbereich bis zum Knickpunkt der Kennlinie erfolgt.
Wie groß müsste die Induktivität L1, der Primärwicklung dafür sein? Wie groß der erforderliche Luftspalt? Berechnen und skizzieren Sie den zugehörigen Magnetisierungsstrom I_m(t).
Ich finde einfach keinen Anfang - so schwer kann die Aufgabe eigentlich nicht sein, da nur 30 min dafür veranschlagt sind.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir die ersten Schritte vielleicht beschreiben könntet. Rechnen kann ich selber.
Grüße und schon mal Danke
Jan |
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