| Halifax |
Verfasst am: 03. Nov 2015 16:19 Titel: "Masseverlust" durch Anlehnung |
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Meine Frage:
Hallo zusammen,
vorab ich bin kein Physiker sondern Biologe, sollte euch meine Frage also zum Lachen bringen freue ich mich euch eine Freude gemacht zu haben, würde aber eine Antwort dennoch begrüßen
Folgender Sachverhalt:
Eine Säule wird über einen Greifer senkrecht über eine Wägefläche platziert, abgesenkt und gewogen. Der Greifer gibt die Säule während der Wägung frei so dass diese frei auf der Wägefläche steht.
Bei diesem Vorgang kommt es jedoch des Öfteren zu einer leichten Anlehnung der Säule an den Greifer (einstelliger mm-Bereich) zu jeder Seite, d.h. die Anlehnung ist nicht immer an derselben Stelle.
Resultierend daraus, ergeben sich ständig unterschiedliche Werteoutputs bei der Wägung.
Meine Frage:
Gibt es eine Möglichkeit den Fehler mathematisch herauszurechnen, bzw. hat jmd eine Idee wie ich die Fehlerrange welche aus der Anlehnung heraus resultiert isolieren kann ?
Ich bin wirklich am verzweifeln da ich die Konstruktion nicht soweit verändern kann, dass keine Anlehnung stattfindet, die Schwankung der Werte aber häufig über der zulässigen Range von 20 mg liegt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese minimale Anlehnung bei einem Sollgewicht von 1.250 g +/ - 20 mg nicht für eine so große Abweichung sorgen kann.
Im besten Fall könnte ich den aus der Anlehnung resultierenden Fehler von der ermittelten Range abziehen und läge somit stets innerhalb der Range, also
Einwaage: 1.230 g
Mittlerer Fehler durch Anlehnung: - 5 mg (negativ da ich davon ausgehe dass die Anlehnung stets zu einer "Abnahme" der gewogenen Masse führt)
tatsächliche Einwaage somit: 1.235 g und somit innerhalb der Range.
Hat jmd eine Idee ?
Meine Ideen:
Ich habe leider keine Ahnung |
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