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| GummiBom |
Verfasst am: 23. Nov 2015 17:21 Titel: Supi |
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| Vielen Dank |
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Verfasst am: 23. Nov 2015 17:15 Titel: |
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Ich denke eigentlich schon.
Gruß
Marco |
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| GummiBom |
Verfasst am: 23. Nov 2015 16:47 Titel: Also |
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dann ist F_H= F_G * u und dann kann ich einfach nach omega umstellen?
und bei der b) einfach nach r umstellen?
wenn man n weiß? |
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Verfasst am: 23. Nov 2015 16:37 Titel: Re: Gummistück auf rotierende Scheibe; Rutschgefahr |
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| GummiBom hat Folgendes geschrieben: | Meines Wissens, ist die Normalkraft bei diesem Problem
die Zentripetalkraft. |
Die Normalkraft ist doch aber die Kraft, die die ebene Scheibe auf das Gummistück ausübt, um die Gewichtskraft des Gummistücks auszugleichen.
Die hängt über die Reibungszahl mit der Haftreibungskraft zusammen, die das Maximum der möglichen Zentripetalkraft ist.
Wegfliegen tut es tangential, wenn Du es von einem Koordinatensystem beschreibst, das nicht mitrotiert. Es fliegt anfangs nach außen weg, wenn Du es von einem mit-rotierenden Bezugssystem aus beschreibst. Dann wirkt aber noch die Corioliskraft, so dass es bald auch eine Kurve beschreiben wird.
Gruß
Marco |
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| GummiBom |
Verfasst am: 23. Nov 2015 15:54 Titel: Gummistück auf rotierende Scheibe; Rutschgefahr |
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Meine Frage: Gummistück wiegt etwa 0.04kg; Die Scheibe mit dem radius von 0.2m rotiert mit konstanter Winkelgeschwindigkeit.
Haftreibungszahl ist u= 0.5
Wichtig ist, dass das Gummistück in 0.05m vom Scheibenmittelpunkt positioniert wird. (natürlich ebene Scheibe)
Ich soll die Drehzahl bestimmen, damit das Gummistück zu rutschen beginnt.
Dann noch, wo muss dasGummistück (Abstand zum Scheibenmittelpunkt) positioniert werden, damit es bei einer Drehzahl von n=70/min nicht wegrutscht.
Ich frage mich die ganze Zeit, in welche Richtung es rutscht.
Normalerweise hat man bei ebenen Flächen eine Reibungskraft senkrecht zur Normalkraft. Meines Wissens, ist die Normalkraft bei diesem Problem die Zentripetalkraft. Dann würde es tangential zur Kreisbewegung des Gummistücks wegfliegen.
[Andrerseits schwebt mir immer noch im Kopp rum, dasses vielleicht auch parallel zur Zentripetalkraft wegfliegen könnte, ist aber nur so ein Gefühl.] F_z= m( w^2)r= m (v^2)/r Über omega bekommt man ja die Drehzahl raus.
F_H= u F_z
Jetzt denke ich an den Drehimpulserhaltungssatz: L=J_1*w_1=J_2*w_2
Aber ich kann ja nur ein Trägheitsmoment bestimmen. Jetzt hänge ich fest.
Meine Ideen: Drehimpulserhaltung |
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