| Autor |
Nachricht |
| as_string |
Verfasst am: 19. Feb 2006 17:21 Titel: |
|
Ah! Danke! Coole Sache!
Ich hatte schon mal von so was gehört, aber nicht gewußt, dass man das Wienfilter nennt! Ja, das würde dann die Aufgabenstellung wohl eher erklären! Dann ist mein Post von oben wohl eher für den Müll gewesen, schätz ich... Naja, so ist das Leben... Mal verliert man und mal gewinnen die anderen... oder so...
Gruß
Marco |
|
 |
| Nikolas |
Verfasst am: 19. Feb 2006 14:51 Titel: |
|
| Zitat: | | Wienfilter kenn ich jetzt gar nicht... |
Der Wienfilter ist ein Geschwindigkeitsfilter für geladene Teilchen.
Du nimmst ein B-Feld und ein E-Feld, so dass z.B. ein Elektron vom B-Feld in Richtung negativer Platte gedrückt wird, das E-Feld aber in die andere Richtung arbeitet. Gegenüber der Einschussseite des Kondensator baust du eine Wand mit einem Loch, so dass nur Teilchen durchgelassen werden, die gerade durch die Apperatur fliegen.
Wenn du jetzt parallel zu den Kondensatorplatten ein Eletron schießt, hast du drei Möglichkeiten:
Lorentz (<,>,=) Elektrisch. In dem du die Strärke von B und E-Feld anpasst, kannst du dafür sorgen dass nur Teilchen einer bestimmten Geschwindigkeit gerade aus fliegen.
Bei dem Experiment hat man eben einen Zusammenhang zwischen B, E und v.
näheres bei der WIkipedia unter Geschwindigkeitsfilter |
|
 |
| as_string |
Verfasst am: 19. Feb 2006 13:25 Titel: |
|
Hallo!
Wienfilter kenn ich jetzt gar nicht...
Ich weiß nicht, wie der Aufbau ist, aber normalerweise tippe ich darauf, dass die Spannung eine Beschleunigungsspannung ist und Du deshalb schon alleine mit dieser die Geschwindigkeit der Elektronen berechnen kannst.
Wenn ein Elektron ein E-Feld mit diesem Potentialunterschied durchläuft wird potentielle Energie in kinetische umgewandelt. Mit der Energieerhaltung bekommst Du also die Geschwindigkeit schon raus, aber nur, wenn der Versuchsaufbau wirklich so ist, wie ich jetzt denke...
Hast Du nicht noch mehr Infos, wie die Felder genau aussehen und wo und wie das Elektron startet und an welcher Stelle das Elektron sein soll, an der man die Geschwindigkeit angeben soll?
Gruß
Marco |
|
 |
| Nikolas |
Verfasst am: 19. Feb 2006 12:13 Titel: |
|
Handelt es sich hier um einen Wienfilter?
Wie sieht das Experiment aus? |
|
 |
| Gast |
Verfasst am: 19. Feb 2006 12:07 Titel: Bewegte Ladungen im Magnetfeld |
|
Hallo, ich brauch Hilfe!
In einer Aufgabe soll die Geschwindigkeit der Elektronen bestimmt werden. Hab aber leider keinen Plan wie ich das anstellen soll, weil ich ja nur U=600V und B=0,5 mT gegeben hab. Da funzt das ja net mit der Formel von der Lorentzkraft.
Bitte um Hilfe!!
Danke schonmal |
|
 |