| Autor |
Nachricht |
| Mathefix |
Verfasst am: 13. Jan 2016 19:00 Titel: |
|
Beim Tragflügel beschreibt die Bernoulli-Gleichung lediglich einen funktionalen Zusammenhang, nicht jedoch die Ursache des Auftriebs.
Ursächlich ist eine Potentialströmung um das Flügelprofil.
Sie Magnus_Effekt und Kutta-Joukowski-Gleichung.
Coanda-Effekt ist auch interessant. |
|
 |
| Frankx |
Verfasst am: 12. Jan 2016 20:29 Titel: |
|
| Zitat: | | Meine Frage dazu: Woher nimmt die Luft oberhalb der Tragfläche die Energie zum Beschleunigen auf v0+?v ? |
Das war natürlich Blödsinn, ich ziehe meine Frage zurück. |
|
 |
| Frankx |
Verfasst am: 12. Jan 2016 20:07 Titel: |
|
| Zitat: | | Oberhalb der Tragfläche hat die Luft die Geschwindigkeit v0+?v, |
So was liest man immer wieder als Erklärung für den Auftrieb der Tragfläche.
.
Sollte das "v0-?v" heißen?
Meine Frage dazu: Woher nimmt die Luft oberhalb der Tragfläche die Energie zum Beschleunigen auf v0+?v ? |
|
 |
| thatniceguy |
Verfasst am: 12. Jan 2016 19:10 Titel: Bernoulligesetz bei Tragflächenbeispiel |
|
Meine Frage: Hallo,
ist es korrekt, wenn man das Bernoulligesetz bei diesem Beispiel anwendet?
"In einem Windkanal wird ein Tragflächenmodell mit einer Masse m = 500 kg und einer Fläche A = 10 m2 von Luft (Dichte ? = 1.2 kg/m3) mit der Geschwindigkeit v0 = 40 m/s angeströmt. Oberhalb der Tragfläche hat die Luft die Geschwindigkeit v0+?v, unterhalb v0??v. Wie groß muss ?v sein, damit der Strömungsauftrieb gerade der Gewichtskraft der Tragfläche entspricht?"
Meine Ideen: In unserem Uni Skript steht sogar, dass man Tragflächen von Flugzeugen das Bernoulligesetz verwenden darf. Aber laut Tipler gilt das Gesetz nur für inkompressible, nicht-viskose stationäre Strömungen ohne Turbulenzen. Und bei diesem Beispiel hat man ja ein Gas, das sehr toll kompressibel ist... |
|
 |