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franz
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2016 19:09    Titel:

Stimmt!

"Schwimmen auf Quecksilber mit Wasserbedeckung" o.ä. trifft es genauer. Der Begriff "Schweben" war ja eher für homogene Flüssigkeiten oder Gase erfunden, wiki: "Verharren eines Körpers auf konstanter Höhe in einer Flüssigkeit oder einem Gas".

PS Ein interessanter Nebenaspekt ist übrigens die Schwimmstabilität.
GvC
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 21:56    Titel:

franz hat Folgendes geschrieben:
Also, wie immer, erstmal eine Skizze, Querschnitt. Der Körper (Gesamthöhe H) sinkt mit der Tiefe h in Quecksilber ein und schwebt.


Ich glaube ja, dass er nicht schwebt, sondern schwimmt.

franz hat Folgendes geschrieben:
Zweitens überlegen wir, was "Schweben" hier bedeutet ...


Eben.
franz
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 21:38    Titel:

Also, wie immer, erstmal eine Skizze, Querschnitt. Der Körper (Gesamthöhe H) sinkt mit der Tiefe h in Quecksilber ein und schwebt.
Zweitens überlegen wir, was "Schweben" hier bedeutet und erinnern uns dabei an das Archimedische Prinzip ...
Student01
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 20:47    Titel:

Ja die ist höher als die Höhe des Zylinders.

Der Zylinder schwebt innerhalb der beiden Flüssigkeiten.
franz
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 20:27    Titel:

Zum Verständnis: Die Wassertiefe ist, weil nicht angegeben, vermutlich größer als die Höhe des Zylinders?
Student01
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 20:22    Titel: Eisenzylinder in Wasser Eintauchtiefe

Hallo,

ich benötige zur Vorbereitung meiner Klausur nochmal eure Hilfe.

Ich habe die folgenden Aufgabe und finde überhaupt keinen Ansatz.

Sie schichten flüssiges Quecksilber Dichte 13600 kg/m³ und Wasser Dichte 1000 kg/m³ in einem Gefäß übereinander. Nun lassen Sie einen Eisenzylinder mit der Dichte 7900 kg /m³ einsinken.

Welcher Bruchteil von V taucht in das Quecksilber ein?

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