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DerApfel
BeitragVerfasst am: 27. Feb 2016 11:25    Titel:

Stimmt, danke. Den Energieerhaltugssatz hatte ich glatt vergessen!
franz
BeitragVerfasst am: 27. Feb 2016 10:55    Titel:

Mit der Geschwindigkeit im tiefsten Punkt kennst Du doch die Energie und damit die Starthöhe bzw. den Anfangswinkel (Skizze!).

Harmonische Schwingungen hat man übrigens nur bei kleinen Auslenkungen.
DerApfel
BeitragVerfasst am: 27. Feb 2016 09:20    Titel:

Danke für deine Antwort,

dann müsste in der Ruhelage gelten:

2.8N = m*(v²/r + g)

dann komme ich mit r = 2.0m und m = 0.1kg auf v=6m/s

Die Periodendauer T kann so bestimmt werden:

T=2π*sqrt(l/g)

mit l = 2.0m komme ich auf T = 2.84s => ω = 2.21s^-1

dann müsste die Schwingung so aussehen:

s(t) = A*sin(2.21*t + π/2)
v(t) = A*2.21*cos(2.21*t + n/2)

Aber wie mache ich dann weiter? Jetzt weiß ich, dass der Körper in der Ruhelage 6m/s hat.
GvC
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2016 17:07    Titel:

DerApfel hat Folgendes geschrieben:
In der Ruhelage wirkt doch nur die Fadenkraft und die Gewichtskraft, oder?


Nein, es wirkt auch noch die Zentrifugalkraft.
DerApfel
BeitragVerfasst am: 26. Feb 2016 16:48    Titel: Fadenpendel

Ein Fadenpendel mit Schnurlänge l=2.0m und Kugelmasse m = 0.1kg wird um den Winkel phi ausgelenkt. Die Schnur besitzt die Reißfestigkeit von 2.8N und reißt genau beim Durchgang der Ruhelage. Berechne den Winkel phi und die Anfangshöhe h.

Frage:

In der Ruhelage wirkt doch nur die Fadenkraft und die Gewichtskraft, oder?
Damit der Faden reißt muss also F(g) > 2.8N sein. Das ist bei einem Gewicht von 0.1kg aber nicht der Fall. Die Beschleunigung ist in der Ruhelage 0, die Geschwindigkeit dagegen maximal. Wie soll man die Aufgabe lösen?

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