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Nachricht |
| dermarkus |
Verfasst am: 01. März 2006 00:05 Titel: |
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Das kommt darauf an, was du konstant lässt, wenn du den Radius der Bahn veränderst:
Wenn du verschiedene Kreisbahnen mit verschiedenen Radien r betrachtest, auf denen ein Körper der Masse m mit der für jede Bahn gleichen Geschwindigkeit v umläuft,
dann ist die Zentripetalkraft umgekehrt proportional zu r.
Wenn du verschiedene Kreisbahnen mit verschiedenen Radien r betrachtest, auf denen ein Körper der Masse m mit der für jede Bahn gleichen Winkelgeschwindigkeit umläuft,
dann ist die Zentripetalkraft proportional zu r.
^2 r ) |
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| schnudl |
Verfasst am: 28. Feb 2006 21:42 Titel: |
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In der Umlaufzeit T steckt ja indirekt auch ein r:
F ist eben proportional zum Produkt
oder zum Produkt (besser: Quotienten)
Man kann es einzeln nicht betrachten da eben F vom Radius UND der Geschwindigkeit abhängt! |
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| Gast |
Verfasst am: 28. Feb 2006 21:09 Titel: |
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| achja, wem es nicht klar sein sollte, das hier: π ist der griechische Buchstabe PI (steht für ca. 3,14) |
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| S@ndy |
Verfasst am: 28. Feb 2006 21:07 Titel: Zentripetalkraft Widerspruch in 2 möglichen Formeln |
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Aus der Gleichung Fz=(mv²)/r folgt, das der Radius r antiproportional zur Zentripetalkraft Fz ist
formt man die Gleichung aber um zu Fz=(4π²mr)/T² dann folgt daraus, das r proportional zur Fz ist
das ist ja ein scheinbarere Widerspruch, aber wie ist dieser Widerspruch zu erklären? da ja beide Formeln stimmen
mathematisch ist mir das weitestgehend klar, nur wie man das so sehen kann nicht
wäre schön wenn mir das jmd erklären könnte muss das bis Freitag wissen
mfg Sandy |
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