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Mathefix
BeitragVerfasst am: 18. März 2016 17:42    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Warum nicht einfach den Energieerhaltungssatz anwenden?



Dann ist die Auftreffgeschwindigkeit



Da weder nach vx noch nach vy noch nach dem Auftreffwinkel gefragt ist, dürfte die Anwendung des Energieerhaltungssatzes die einfachste Lösungsvariante sein.


Geht natürlich auch. Ich wollte ihn Schritt für Schritt über Bewegungsgleichungen dahin führen, da er selbst in diese Richtung dachte - der EES Ansatz erschien mir für ihn etwas abstrakt.
GvC
BeitragVerfasst am: 18. März 2016 16:46    Titel:

Warum nicht einfach den Energieerhaltungssatz anwenden?



Dann ist die Auftreffgeschwindigkeit



Da weder nach vx noch nach vy noch nach dem Auftreffwinkel gefragt ist, dürfte die Anwendung des Energieerhaltungssatzes die einfachste Lösungsvariante sein.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 17. März 2016 18:42    Titel:

Cedurak6123 hat Folgendes geschrieben:
s sind nicht einfach die 12 m oder doch?


NEIN

Ich helfe Dir mal auf die Sprünge:

Über Bewegungsgleichung:



Der Ball hat die maximale Höhe h_max erreicht, wenn v_y = 0 ist. Daraus folgt



Flughöhe



h_0 = Anfangshöhe (12 m)

Maximale Flughöhe

t einsetzen, ergibt



Aus dieser Höhe fällt der Ball und trifft auf mit der Vertikalgeschwindigkeit



Horizontalgeschwindigkeit v_x



Auftreffgeschwindigkeit



Auftreffwinkel

Cedurak6123
BeitragVerfasst am: 17. März 2016 17:33    Titel:

s sind nicht einfach die 12 m oder doch?
Mathefix
BeitragVerfasst am: 17. März 2016 17:21    Titel:

Im Prinzip JA.
Wie berechnest Du s?
Cedurak6123
BeitragVerfasst am: 17. März 2016 16:46    Titel: Schiefer Wurf, Geschwindigkeit gesucht

Meine Frage:
Hey Leute , habe eine Frage bezüglich der Richtigkeit !
Ein Ball mit einer Masse von 0,17 kg wird aus einer Höhe von 12 geworfen. Der Wurf erfolgt mit 108km/h im Winkel von 40° über der Horizontalen.

Mit Welcher Geschwindigkeit trifft dieser auf den Boden auf?

Meine Ideen:
Meine Überlegung

Vx = Vo*cos(a)
Vy = Vo*sin(a) - g*t

um an t zu gelangen stelle ich die Formel nach t um : s=1/2*a*t^2
t=sqrt((2*s)/g) und setze das dann für t ein

Dann ist Vr=sqrt(vx^2 + vy^2)

Ist mein Gedankengang richtg?

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