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dermarkus
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 22:29    Titel:

Ich glaube, das Berechnen der Bremsstärke der Wirbelstrombremse ist nicht ganz so einfach, wie du dir es eventuell vorstellst.

Dazu müsstest du für jede Stelle in der Platte wissen, wie stark sich an dieser Stelle das Magnetfeld zeitlich ändert,
und wie gut die Wirbelströme, die dadurch induziert werden, in der Platte fließen können (im Kreis herum mit allen möglichen Radien; und zusätzlich wird die Bahn der Wirbelströme in der Nähe des Plattenrandes vermutlich komplizierter oder krümmer), etc.

Ich glaube, so etwas berechnet man normalerweise numerisch mit komplexeren Computerprogrammen wie z.B. Ansys.

Oder noch einfacher, man probiert es experimentell aus und misst, wie groß der Abbremseffekt in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit ist.
TheMetatron
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 19:58    Titel: Magnetische Feldstärke der Wirbelströme

N'Abend,
also in meiner Facharbeit behandel ich das Thema "Fliegende Wirbelstromscheiben" d.h. ich habe vier U-eisenkerne mit jeweils einer Spule und stelle sie zu einem Stern zusammen.
Darauf kommt dann eine Aluplatte. Durch das anlegen einer Wechselspannung wird durch das sich änderne Magnetfeld Wirbelströme in der platte induziert. Wunderbar, klappt auch alles.
Aber wie kann ich nun die feldstärke von diesen Wirbelströmen berechnen? Bzw. die abstoßende Kraft zwischen der Scheibe und den Spulen?
ich kann ja die Spannung, die induziert wird berechnen, dass ist nicht schwer, aber wie bringe ich nun die spezifische Widerstand von Alu ein und kann das daraus resultierende Magnetfeld berechnen?

mfg[/url]

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