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Nachricht |
| jh8979 |
Verfasst am: 26. Mai 2016 13:03 Titel: |
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| fehler_ hat Folgendes geschrieben: |
das blöde ist, dass das gerält diese 10s automatisch gemessen hat und vom gerät keine daten dazu vorliegen bezüglich der Fehler
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Wenn Dir keine Möglichkeit besteht nachzumessen, ob diese 10s tatsächlich stimmen, dann solltest Du in der Fehleranalyse davon ausgehen, dass die 10s exakt sind bzw der Fehler klein. Das ist eigentlich auch vernünftig, da Zeitmessungen relativ einfach sind und ohne weiteres sehr präzise gemacht werden können. Der rein statistische Fehler der Zerfallsrate wird in jedem Fall sehr viel größer sein. |
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| fehler_ |
Verfasst am: 26. Mai 2016 12:49 Titel: |
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hm das habe ich mir schon gedacht
das blöde ist, dass das gerält diese 10s automatisch gemessen hat und vom gerät keine daten dazu vorliegen bezüglich der fehler
zB wurde die Zählrate damit auch gemessen und um den fehler zu bestimmen hat man von der jeweiligen rate N einfach wurzel(N)/N gerechnet |
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| franz |
Verfasst am: 26. Mai 2016 10:41 Titel: |
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| Entweder eine Serie von Messungen oder irgendeine zusätzliche Information über das Gerät (Meßgenauigkeit) oder das Verfahren. |
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| fehler_ |
Verfasst am: 26. Mai 2016 10:27 Titel: |
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Die Zählrate beim Geiger-Müller-Zählrohr
aber mir geht es wirklich nur darum, wie ich den Fehler bekomme für ein Gerät. das messgerät hat die impulse innerhalb von 10s gemessen und von diesen 10s würde ich gerne wissen wie ich den fehler berechne
ích kann schließlich schlecht die standardabweichung nehmen für einen wert |
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| franz |
Verfasst am: 26. Mai 2016 10:22 Titel: Re: Fehlerrechnung: Wurzelgesetz, Fehler eines Wertes |
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| Zitat: | | ich habe [...] etwas gemessen |
Was?
Ein einzelner, isolierter Meßwert (beispielsweise 13 Elephanten während der Mittagspause) hat naturgemäß keine Fehlerspanne. |
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| fehler_ |
Verfasst am: 26. Mai 2016 09:37 Titel: Fehlerrechnung: Wurzelgesetz, Fehler eines Wertes |
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Meine Frage: Hi
ich habe mit einem Impulszähler etwas gemessen für den Zeitraum t = 10s wie kann ich nun den fehler für t ausrechnen?
Meine Ideen: es gibt doch das wurzelgesetz, bei dem man wurzel(t) durch t rechnet, was sagt das genau aus? bzw wo kommt das her? |
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