| Autor |
Nachricht |
| as_string |
Verfasst am: 13. März 2006 11:02 Titel: |
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Hallo!
Ich habe zwar auch noch kein Schaubild gesehen von Dir, aber das was Du beschreibst nennt man Bragg-Reflexion.
Wenn Du mehrere Reflexe erster Ordnung hast (das ist auch der Normalfall), kann man damit die Kristallstruktur rekonstruieren. So ein Kristall hat ja nicht nur parallele Ebenen, sondern je nach Struktur mehrere, die sich in ihrem Abstand unterscheiden. Wenn man z. B. von einer einfachen kubischen Elementarzelle ausgeht, dann hat man ja nicht nur die Ebenen, die parallel zu einer Würfelebene sind, sondern auch Diagonalen, die Reflexe machen.
Hier kannst Du einen Eindruck der möglichen Gitterstrukturen bekommen.
Wenn man Dein Schaubild sehen könnte, dann könnte man vielleicht auch mehr dazu sagen.
Gruß
Marco |
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| Gast |
Verfasst am: 12. März 2006 14:13 Titel: |
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| Jetzt wirds klarer... |
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| Gast |
Verfasst am: 12. März 2006 12:30 Titel: |
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auf dem schaubild des drehkristallversuchs:
y-achse - Zählrate
x-achse - 2 delta |
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| Gast |
Verfasst am: 12. März 2006 12:02 Titel: |
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| Auf welchem Schaubild denn? |
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| mOrph |
Verfasst am: 12. März 2006 12:01 Titel: 2 Maxima 1.Ordnung beim Drehkristallversuch |
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Hi!
Ich muss morgen 'n Referat über Röntgenstrahlung halten und hätte da mal 2 Fragen:
1. Was sagt das Schaubild der Drehkristallmethode aus? Der Netzebenenabstand ist gegeben, ebenso die Glanzwinkel, d.h. man kann nun die Wellenlängen berechnen? Aber was zeichnet diese aus?
2. Im Schaubild sind 2 Maxima 1.Ordnug eingezeichnet, wodurch entstehen die denn?
Schonmal ein großes Danke für eure Hilfe, bin da nämlich ziemlich verloren  |
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