| Auwi |
Verfasst am: 04. Jun 2016 17:27 Titel: |
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Auf dem Tisch verliert er die Arbeit W=m*g*mü*s
Damit er überhaupt bis zur Kante kommt, muß er am Anfang die kinetische Energie 0,5*m*v^2 haben. Aus dem Gleichsetzen kann man die Reibungszahl berechnen.Die mittlere Geschwindigkeit beträgt v(m)=s/t = 0,5 m/s Da sie gleichmäßig verzögert ist wegen der konstanten Reibungskraft, muß sie am Anfang mindestens das doppelte betragen haben, also 1 m/s Setzt man das alles ein und löst nach mü auf, ergibt sich:
Für Holz auf Holz gilt als Richtwert 0,4 bis 0,5
Das bedeutet, daß der Körper gerollt sein müßte. |
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| LindiLinn |
Verfasst am: 04. Jun 2016 13:38 Titel: Rutschen oder Rollen? Mechanik-Knobellaufgabe, brauche dring |
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Meine Frage:
Hallo! Ich brauche ganz dringend Hilfe bei dieser Aufgabe:
Auf einem horizontalen Tisch liegt ein kleiner Gegenstand aus Holz. Nachdem das Objekt angestoßen wurde, fällt es nach 2,0 Sekunden von der Tischkante, von der es anfänglich 1,0 Meter entfernt war.
Ich soll jetzt herausfinden ob der Gegenstand Räder besitzt, und das ganze mit Hilfe einer begründeten Berechnung belegen.
Meine Ideen:
ch hab das mal so probiert, könnt ihr mir helfen ob das richtig ist? Oder muss da noch viel mehr hin, ich hab das Gefühl alsob ich irgendwas außen vor lasse, oder? Muss man das vielleicht auch noch genauer erklären, es sind ja 10 Punkte darauf angesetzt...:
Reibungskraft (bremst, daher - )= - μ • m • g = m • a → |a| = μ • g
s = 1/2 • |a| • t2
→ |a| = 2 • s / t2 = 2 • 1m / (2s)2 = 0,5 m/s2 ≈ μ • 10 m/s2 → μ ≈ 0,05 m/s2
Diese Reibungszahl liegt nicht in der Größenordnung der Gleitreibung von Holz auf Holz (trocken ≈ 0,4 - 0,6) (darf ich einfach davon ausgehen, dass der Tisch aus Holz ist?)
Es handelt sich also wahrscheinlich um Rollreibung????????
Ach, ich weiß auch nicht recht, würde mich über Hilfe sooooo sehr freuen, mehr als die Information oben hab ich auch nicht, also müsste das für alle Berechnungen ausreichen + das, was man halt im Tafelwerk nachschlagen kann. |
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