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eiskristall
BeitragVerfasst am: 19. Aug 2016 23:34    Titel:

Leider ist die oben genannte Lösung falsch.

Die neue lautet:



Für g = 2f erhält man aus der Abbildungsgleichung b = 2f, für g = f erhält man b = inf. Das heißt, dass das Bild bis ins Unendliche verläuft
eiskristall
BeitragVerfasst am: 15. Aug 2016 12:08    Titel:

Also :




und das war dann schon alles?
franz
BeitragVerfasst am: 15. Aug 2016 07:41    Titel: Re: Sammellinse mit Brennweite f - Bild des Glasstreifens

eiskristall hat Folgendes geschrieben:
genau zwischen f und 2f steht.

Ungewöhnliche Formulierung; eventuell kein Muttersprachler(?).
Aber wenn nix weiter bekannt ist, dann g = 3/2 f --> b = ... --> B = ... .
eiskristall
BeitragVerfasst am: 15. Aug 2016 00:10    Titel: Sammellinse mit Brennweite f - Bild des Glasstreifens

Meine Frage:
Wir haben eine Sammellinse mit Brennweite f. Ein durchsichtiger Glasstreifen mit Höhe h ist so lokalisiert, dass er genau zwischen f und 2f steht.
Berechne und skizziere das Bild von dem Glasstreifen.

Meine Ideen:
Bei der Skizze habe ich ein vergrößertes, umgekehrtes Bild erhalten, indem ich den Schnittpunkt der drei Strahlen bestimmt habe.


Bei der Berechnung habe ich Probleme.

Ich vermute, dass ich die Formel 1/f = 1/b + 1/g bzw. das Verhältnis B/G = b/g

(G = Gegenstandsgröße, B = Bildgröße, g = Gegenstandsweite, b = Bildweite)

verwenden muss.

Die Gegenstandsgröße ist ja h. und die Gegenstandsweite ist meiner Meinung nach 3/2 f, wenn ich die Aufgabenstellung "[...] ist so lokalisiert, dass er GENAU zwischen f und 2f liegt." exakt nehme.


Es ist ja dann die Bildgröße und die Bildweite gesucht, oder?

Ich habe dann B = [b / (3/2)*f] * h (schöner: B = 2*h*b/3*f)

und jetzt weiß ich nicht weiter. generell sieht mir dieser Lösungsweg zu "einfach dargestellt" aus.

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