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TAZ
BeitragVerfasst am: 24. März 2006 10:59    Titel:

Schau auch mal hier für tollere Formel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wurfparabel
dermarkus
BeitragVerfasst am: 24. März 2006 10:56    Titel: Re: senkrechter Wurf

Jojo hat Folgendes geschrieben:

Denn jetzt musste die Flugzeit des Wassers ermittelt werden. Delta y setzen wir gleich null, und es soll nach t aufgelöst werden. Das sieht folgendermaßen aus:



meine Frage zu dieser Gleichung ist die, warum wir multiplizieren und nicht mit . Was berechtigt also diese Wahl?

Für die Berechnung der Flugzeit, also für wie Frage "Wie lange braucht es für einmal rauf und runter; also wann ist die Flughöhe Delta y wieder gleich Null?" betrachtest du nur die vertikale Komponente der Bewegung, das ist hier die y-Komponente. Also auch nur die y-Komponente der Geschwindigkeit.

// edit: TAZ war schneller smile
TAZ
BeitragVerfasst am: 24. März 2006 10:39    Titel:

Also so ganz senkrecht ist der wurf ja nicht...

also man muss nehmen und gleich Null stzten weil das Wasser solange spritzt bis bis es am boden ankommt also die Höhe (y) = 0 ist!

Also allgemein gilt folgene Gleichung für den Parabelflug:

X=+*cos
Y= +* sin * t - g/2*t²

dann setzte 2 gleichung (also Höhe) =0 und bestimme t!
dann benutzte das gefundene t zur bestimmung von X....damit haben wie die Koordinaten wo der wasserstahl auf dem Bodem (X,0) auftrifft!
Jojo
BeitragVerfasst am: 24. März 2006 10:21    Titel: senkrechter Wurf

Hi,

also, folgendermaßen lautet die Aufgabe:

Ein Gartenschlauch ist mit seiner Mündung unter dem Winkel = 60° gegen die Horizontale
nach oben gerichtet. Das Wasser verlässt den Schlauch mit der Geschwindigkeit 12 v0 = m/s.
Der Einfluss des Luftwiderstandes soll nicht berücksichtigt werden.

a) Wie weit kann man spritzen?


An der UNI hatten wir es folgendermaßen gelößt:

= (12 m/s) * cos 60° = 6 m/s

= (12 m/s) * sin 60 ° = 10, 39 m/s

(dazu die erste Frage: MIr ist schon klar, dass das die koordinaten sein sollen. aber kann man das hier praktisch als einteilung der Geschwindigkeiten bezeichnen?)


Naja gut, damit was eben gemacht wurde, kann ich mich noch abfinden. ABer jetzt kommt was, was mir den Kopf zerbrechen lässt.

Den jetzt usste die Flugzeit des WAssers ermittelt werde. Delta y setze wir gleich null und es soll nach t aufgelöst werden. das sieht folgedermaßen aus:



meine Frage zu dieser gleichung ist die, warum wir multiplizieren und nicht mit . Was berechtigt also diese Wahl?


So nun noch die Ergebnisse, falls das nötg sein sollte:
nach dem man die obige Gleichung nach t umgestellt hat erhäl man für t=2,118 s

und das Wasser spritzt 12,708 m weit()

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