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Nachricht |
| Mathefix |
Verfasst am: 05. Okt 2016 10:06 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | | benruzzer hat Folgendes geschrieben: | | ... da sich der jeweilige Moment aus Kraft und Abstand der Drehachse zusammensetzt. |
Irgendwie habe ich das Gefühl, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen. Es heißt das Moment. |
Da bist Du in bester Gesellschaft. Es gibt Dissertationen, die wegen Sprach- und Ausdrucksmängeln zur Überarbeitung zurückgegeben werden. |
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| GvC |
Verfasst am: 04. Okt 2016 16:07 Titel: |
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| benruzzer hat Folgendes geschrieben: | | ... da sich der jeweilige Moment aus Kraft und Abstand der Drehachse zusammensetzt. |
Irgendwie habe ich das Gefühl, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen. Es heißt das Moment. |
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| benruzzer |
Verfasst am: 04. Okt 2016 15:59 Titel: |
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| Wichtig ist hier, dass sich die Drehmomente aufheben. Somit ist deine erste Lösung richtig, da sich der jeweilige Moment aus Kraft und Abstand der Drehachse zusammensetzt. |
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| 1medi |
Verfasst am: 04. Okt 2016 15:44 Titel: Hebelgesetz am menschlichen Arm? |
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Meine Frage: An einem Unterarm greift eine Gewichtskraft F im Abstand a vom Ellenbogengelenk C und die Kraft des Bizeps Fb im Abstand b vom Ellenbogengelenk C an. Wenn Fg, a und b gegeben sind und alle Kräfte vereinfacht senkrecht zum Oberarm angreifen, wie groß ist dann Fb?
Meine Ideen: Lösung wäre ja entweder gemäß Hebelgesetz:
Fb = (a*Fg) / b oder Fb = (a-b)*Fg / b
Je nachdem ob hier der Kraftarm = a oder = a-b ist...
Was ist denn der Überlegung nach korrekt?
Ich bedanke mich im Voraus für jede Idee / Denkanstoß. |
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