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dermarkus
BeitragVerfasst am: 25. März 2006 15:43    Titel:

Zitat:
dp*v*g<m*g

Ich muss gestehen, mein erster Gedanke war hier : Wie bitte, was rechnet er denn da ???

Aber du meinst sicher mit p nicht den Druck p, sondern die Dichte rho, und mit v meinst du sicher nicht die Geschwindigkeit v, sondern das Volumen V.

Und damit stimmt das, was du meinst:

pilsator hat Folgendes geschrieben:
kann ich dann einfach d rho*V*g<m*g machen? also F_aufwärts muss größer Gravitationskraft sein?


Ja. Nur dein "ist-kleiner-als"-Zeichen muss andersrum sein (oder ein Gleichheitszeichen sein), damit das dasteht, was du sagst.
pilsator
BeitragVerfasst am: 25. März 2006 13:22    Titel:

kann ich dann einfach dp*v*g<m*g machen? also F_aufwärts muss größer Gravitationskraft sein?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 25. März 2006 00:21    Titel:

Ein Tipp: Das berechnest du mit der Formel für die Auftriebskraft. Am besten direkt mit



wobei das Delta rho die Dichtedifferenz von Luft und Helium ist.

Und eine Bemerkung: Das ist ein Ballon oder ein Luftschiff, aber kein Hovercraft, denn Hovercrafts (Luftkissenboote) schweben auf einem Luftkissen, weil sie mit großen Ventilatoren Luft nach unten pusten.
pilsator
BeitragVerfasst am: 25. März 2006 00:06    Titel: hoovercraft:) (Auftrieb)

schon wieder eine frage von mir smile
welches volumen muss ein mit helium gefülltes luftschiff bestitzen, das lasten von 10 tonnen transportieren können soll? das eigengewicht des luftschiffs sei 1 tonne. gehen sie von einer niedrigen flughoehe,d.h. normalbedingungen t=300K, P=1000hPa sowie von der idealität des gases aus.

ich weiss die dichte von helium ist kleiner als von luft und deswegen schwebt das boot Augenzwinkern nur wie ich jetzt weiterrechne hab ich null plan, ein ansatz wäre super oder so

DANKE im Voraus!!

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