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Nachricht |
| schnudl |
Verfasst am: 10. Okt 2016 20:45 Titel: |
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Du musst die nicht benötigte Spannung am Vorwiderstand "verbraten".
An diesem fällt daher die Differenzspannung ab. Dann weißt du den gewünschten Strom. Der Vorwiderstand ergibt sich dann aufgrund des Ohm'schen Gesetzes. |
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| Acdfmovie |
Verfasst am: 10. Okt 2016 18:19 Titel: |
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| Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben: | Willkommen im Physikerboard!
Um das berechnen zu können, muss man noch wissen, wieviel Spannung im Betrieb an der LED abfällt. Damit weißt Du ja, wieviel Spannung am Widerstand abfallen wird und kannst (weil durch R und LED derselbe Strom fließt) den Wert berechnen.
Viele Grüße
Steffen |
Hallo!
Gibt es dafür vllt sowas wie eine verallgemeinerte Formel, die man sich herleiten kann? Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!
LG! |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 10. Okt 2016 15:06 Titel: |
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Willkommen im Physikerboard!
Um das berechnen zu können, muss man noch wissen, wieviel Spannung im Betrieb an der LED abfällt. Damit weißt Du ja, wieviel Spannung am Widerstand abfallen wird und kannst (weil durch R und LED derselbe Strom fließt) den Wert berechnen.
Viele Grüße
Steffen |
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| Asdfmovie |
Verfasst am: 10. Okt 2016 13:52 Titel: Vorwiderstand Leuchtdiode |
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Meine Frage:
Eine Leuchtdiode soll mit einer Spannung von 9V betrieben werden. Dabei soll die Stromstärke den Wert 8mA nicht überschreiten. Wie groß ist der erforderliche vorwiederstand?
Meine Ideen:
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